7 Reaktionen

  1. at |

    Hi Sascha, Sprints sind eine der effektivsten Übungen für die Ischio´s. Nach dem Krafttraining hatte ich bisher noch nie so einen Muskelkater in den hinteren Oberschenkeln wie ich ihn nach manchen Sprint-Einheiten schon mal hatte :-). Viele Grüße Peter

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  2. Asmosm at |

    Hallo Sascha Fast,

    bei deimen Training scheinst du ja schnelle, explosive Übungen oder Kraftsachen zu bevorzugen, auch bei dem Ausdauertraining mit Zirkeln, Rudern und Sprints. Rätst du dann allgmein (wenn man nur die Effektivität betrachtet, nicht die persönlichen Vorlieben) eher vom langsammen Dauerlaufen und Joggen ab? Es gibt ja viele, die HIIT propagieren und andere dagegen die meinen, der aerobe Dauerlauf sei allgemein wichtiger.

    zb Joel Jamieson (http://www.8weeksout.com ) erzählt irgend etwas davon, dass aerobes Dauerlauftraining wichtig ist, um Herzvlumen/Schlagvolumen zu erhöhen, und das durch die HIIT-Hypertrophie das Herz unflexibler so eine anpassung wird.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Nein, ich rate im Allgemeinen nicht davon ab.

      Ich reagiere sehr gut auf diese Art des Trainings und habe es auch im Rahmen eines Selbstversuchs gemacht.

      Man muss im Einzelfall entscheiden.

  3. Asmosm at |

    Vielen Dank für deine Antwort. Also verpasse ich nichts essentielles für meine Gesundheit, wenn ich mich nur für eine Sache entscheide?

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Etwas Essentielles nicht, aber dafür an Vielfalt.

  4. Christoph at |

    Hallo Sascha, du trainierst ja nun schon eine Weile nach den Ansätzen von Ido Portal. Ich finde sein Training auch sehr sinnvoll und versuche mich daran. Was würdest du empfehlen, wie man da schwere Zugübungen (z.B. Kreuzheben) in sein Training einbauen soll? Hat Ido da auch etwas parat in seiner Philosophie von Bewegung? Trainierst du weiterhin ergänzend mit schweren Gewichten und normalen Grundübungen, mit Fokus auf die Eigengewichtsübungen? LG Christoph

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Ich veröffentliche demnächst meinen aktuellen Trainingsplan. Ich denke, da beantworte ich die meisten deiner Fragen.

      Die Kreuzhebefrage aber nur indirekt. Wenn du nicht im Heben direkt stärker werden willst, ist gewöhnliches Kreuzheben meiner Meinung nach etwas, das man ab und zu üben sollte, aber nicht regelmäßig trainieren. Bei der Kniebeuge hast du in den meisten Gelenken eine wesentliche größere Bewegungsamplitude, was dazu führt, dass die Anpassungen einen größeren Übertrag auf andere Bewegungen hat und auch die Gewebeveränderungen vorteilhafter sind (Muskeln, Bindegewebe usw.)

      Wie man Hebeübungen überhaupt in ein solches Training einbindet, hängt stark von deinem eigenen Trainingsplan ab. Ich selbst habe ich das Heben aktuell so eingebaut:

      1. An einer meiner Unterkörpereinheiten am Ende der Woche.
      2. Als gestrecktes Heben, wegen der größeren Bewegungsamplitude für die hintere Kette im Unterkörper.
      3. In meiner Grundlagenphase mit 6-8 Sätze á 4 Wiederholungen.

      In einigen Wochen werde ich die Übung zu „Halting Deadlift“ wechseln, weil ich dann zu höheren Intensitäten wechseln werde.

      Ich mache aber kein olympisches Gewichtheben, weshalb meine Trainingsplanung gänzlich anders ist, hätte ich dies in meinem Trainingsplan.

      Ansonsten kannst du dir mein Training so vorstellen: Das Krafttraining im Oberkörper besteht schwerpunktmäßig aus Eigengewichtsübungen und das Krafttraining im Unterkörper vor allem mit üblichen Grundübungen.

      Aber: Ich orientiere mich an seinem grundlegenden Prinzip. Das heißt, dass ich zum Beispiel Übungen danach auswähle, ob sie mir in Zukunft noch weitere Bewegungen ermöglichen oder ob sie Sackgassen sind. Das heißt, dass noch Sprungtraining, Kletterübungen, Balance usw. dazukommen.

      Viele Grüße Sascha

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