10 Reaktionen

  1. Sebastian at |

    Hi,

    ich glaube die Seite könnte für dich auch ganz interesant sein, wenn du sie noch nicht kennst:

    http://edubily.de/

    und das Forum dazu:

    http://edubily.xobor.de/

    Gruß Sebastian

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Hey, danke. Die Seite kenne ich schon, aber danke, dass du dabei an mich gedacht hast.

      Viele Grüße
      Sascha

  2. Arne at |

    Im Zusammenhang mit höherer Intensität könnten diese Artikel, sofern du sie noch nicht kennst, interessant ein. http://www.artdevanyonline.com/1/post/2012/12/fasted-sprinting-can-overcome-leptin-resistance.html

    http://m.jap.physiology.org/content/111/3/715.short

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Boah, geilo. Vielen Dank!

  3. Norman at |

    Ich schildere meine Erfahrungen als Viel-Trainierer. Die gefasteten Einheit(en) morgens sind die mit größter Spitzigkeit.

    So ungefähr sieht es oft aus

    1 Yoga, Laufeinheit 2 Rad –Banane und Saft (ca 10 Uhr) 3 Rad oder Fast-Twitch / Crossfit Metcon oder Kraft — Essen – Mittag 4 Athletik. Fast-Twitch / Crossfit Metcon oder Kraft, Rad 5 lockerer Lauf und Athletik und/oder Yoga — Essen, spazierengehen etc.

    Es mag sein das ich morgens nach dem aufstehen zwar ein 10h Fastenfenster hinter mir habe, allerdings sind genau dann meine Carbspeicher am höchsten in der Leber und Muskulatur. Insofern kann ich bei 1-3 am höchsten performen. Am Nachmittag sehne ich mich oft nach Kaffee den ich mir aber nicht gestatte um Abends besser zu schlafen. Jedenfalls kann ich bei 4 noch was rausquetschen, aber Umfänge sind reduziert. Am späten Nachmittag geht nur noch locker.

    Nüchternes Training (gefastet) bedeutet nicht zwangsläufig leere Speicher. Die wirklich leeren Speicher habe ich Abends trotz essen. Hier an der Stelle experimentiere ich aktuell mit Walk/Run Methode. Sprich: Wenn ich merke oh mir wird schwindelig dann spaziere ich. Morgens hingegen kann ich eigentlich immer flott laufen und meine Tempo Protokolle durchziehen. Um 8 fängt halt mein Unterricht an und daher ist es meist auf 1h begrenzt.

    These: Sehr gut ausgeprägte Mitochondrien lassen es zu völlig gefastet (nüchtern) und außerdem bei Kohlenhydratreduzierter Lebensweise einen Marathon (42,2km) auch relativ schnell zu laufen.

    Quelle: Arne Gabius, MARATHON 2. TEIL (Frankfurt Marathon 2014 in 2:09) http://www.arnegabius.de/training/index.html (er dokumentiert sein Training sehr schön) Man beachte die Zeiten seiner gefasteten UND carbreduzierten Einheit (gelb markiert) http://www.arnegabius.de/downloads/training-40-43-kw-2014.pdf

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke für deine Schilderungen Norman.

      Ich denke, dass ein ganz entscheidender Punkt die gefüllten Glykogenspeicher sind. Solange man nicht leer läuft, sollte das nüchterne Training eigentlich nur Vorteile bringen. Schließlich sind ja alle Energiesubstrate da. Doch hat leeres Training anscheinend einen einen enormen Einfluss auf PGC-1alpha. Allerdings mit einigen Kosten:

      suppversity.blogspot.com/2012/10/8x-increase-in-mitochondria-building.html

      Die Frage ist: Wie kann man leeres Training möglichst geschickt gestalten und darauf hinarbeiten.

      Ich fantasiere von einem Keto-HIIT-Protokoll. :)

  4. Norman at |

    Danke für den Link, sehr interessant.

    Hier noch ein weiterer Low Carb Spitzensportler. Bevan McKinnon trainiert auf einer Ernährung die recht fettreich und sehr viel Pflanzen enthält. Am Wettkampftag dann allerdings die übliche Verpflegung.

    Im Link sind viele Infos, z.B. die Steigerung seiner Watt-Werte bei der Wettkampfnahen Belastung. Die Steigerung ist allerdings so outstandig krass das vielleicht auch anders nachgeholfen wurde. Trotzdem alles sehr schlüssig dargestellt. Bevan McKinnon ist jetzt auch nicht ein Schlumpf der aus dem nichts kommt, er hat schon auf der 70.3 einiges gewonnen und ein Elite-Ausdauerathlet.

    http://profgrant.com/2014/03/04/how-to-win-the-ironman-on-lchf/

    http://profgrant.com/2013/04/06/how-to-become-a-fat-burning-machine-lessons-from-athletes/

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      TrainLow-CompeteHigh. Das ist auf jeden Fall ein Konzept, dass schon etwas länger Fuß zu fassen scheint als keto oder einfach LowCarb.

      Je länger die Belastung ist, desto mehr macht dieses Konzept für mich Sinn.

      Ich bin gespannt, was sich mit Sprintern, Turnern, Gewichthebern und ähnlichen Menschen ergibt. Aber auch bei Fußballern, Boxern und solchen intervallartigen Belastungen. Ich stelle mir vor, dass man einfach die Glykolyse überspringen kann und nur aus ATP-CP und Fett seine Energie bezieht.

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