18 Reaktionen

  1. Leet at |

    Der G-Flux Artikel ist falsch verlinkt.

    Bzgl. Snooze und Alarm. Was spricht dagegen sich den Alarm auf die letztmögliche Uhrzeit zu stellen, sodass man gerade genug Zeit hat zu erledigen, was erledigt werden muss? Da gibt es gar keine Snooze-Möglichkeit. Wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man den Alarm auf eine frühere Uhrzeit setzen.

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    1. Sascha Fast at |

      Das ist auch eine Möglichkeit, birgt aber das Problem, dass du dich dann eine ganze Weile dann einer echt krassen Hektik aussetzt. Und ich mutmaße mal, dass die Rückfallquote ziemlich große ist, weil sich die Gründe überhaupt auf dieses Snooze-Game einzulassen nicht ändern. Wenn die Gründe prinzipiell die Gleichen sind, dann ist der Rückfall eher eine angenehme Vorstellung als ein Problem.

      (Danke für den Hinweis mit dem Link)

      (Habe die Antwort über die Linkreparatur verbaselt)

  2. Alex at |

    Meine Morgenroutine besteht seit einer Woche aus 500-1000ml eiskaltes Wasser trinken und 5 min kalter Dusche kontinuierlich aufgedreht bis zu maximaler Kälte. Ich habe Kaffee kochen als erste Aktion am morgen somit erfolgreich verbannt – habe also den Alarm-Modus angeschaltet, heiße Dusche gibt es nimmer mehr. Leider verfalle ich danach noch zu oft in eine Art Snooze-Modus, weil ich wenn ich keine Uni habe danach direkt vor den Computer gehe und mir was durchlese/anschaue ohne das Gefühl zu haben richtig aktiv zu sein.

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    1. Sascha Fast at |

      Mir hilft sehr, die Schreibaufgaben auf die Morgenstunden zu legen. Also alle produktiven Aufgaben an den Anfang zu legen und Lesen und dergleichen dann nach hinten zu legen.

  3. Markus at |

    Hallo Sascha,

    da ich zur Zeit bis Spät arbeite, hab ich mir angewöhnt vor der Arbeit zu trainieren. Ich stehe momentan um 06:00 an, wärme mich fünf Minuten später auf und fange 06:15 mit einem 20-30 minütigem Kraftrainingszirkel an. Nun habe ich gelesen, dass man unmittelbar nach dem aufstehen nicht trainieren soll, da die Bandscheiben zu diesem Zeitpunkt noch mit Wasser „vollgezogen“ sind. Wie stehst zu dieser These? Ich würde ungerne auf mein morgentliches Training verzichten.

    VG Markus

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    1. Sascha Fast at |

      Ich wurde mit der These auch schon mal konfrontiert, weil ich mein Krafttraining auch morgens absolviere.

      Hast du bei deinem Kraftzirkel überhaupt starke Kompressionskräfte auf dem Rücken (schwer Kniebeugen oder Kreuzheben)?

  4. at |

    Die Morgenroutine. Für mich immer wieder ein wesentlicher Faktor. Im Yoga und für den Sport. In den letzten 10 Jahren habe ich alles mögliche probiert und viele verschiedene Settings durch Arbeit erlebt. Früh aufstehen musste ich immer.

    Aktuell habe ich als Lehrer unglaublich viele Freiheiten. Es geht immer um 8 Uhr los, aber fast jeden Tag gibt es bei mir 2 Freistunden. McFit ist um die Ecke und so kann ich gegen 10 Uhr und das zweite mal gegen 15:30 Uhr trainieren. Das nimmt viel Druck aus meinem morgenritual.

    Dieses ist stark vom Yoga geprägt.

    Die stärksten Effekte schreibe ich den Atemübungen (Kapalabhati, und Wechselatmung) sowie Sonnengruß, Kopfstand und Meditation zu.

    Ergänzend kommen hinzu: Laufen, einfache mittlere Kraftzirkel mit Körper.

    Durch meinen McFit Luxus-Zustand derzeit starte ich relativ locker in den tag. Viel Mobility, Atmen, Achtsamkeit und Intensität bei 80%. Da kommen durchaus auch Spitzen rein, aber im Prinzip fahre ich so derzeit genial.

    Beim Wecker ist es noch simpler. Ich bin es gewohnt gegen 5 Uhr aufzuwachen. Das reicht für alles. Ich brauche keinen Wecker. Ob es jetzt 4:45 oder 5:15 … alles easy. Reicht sogar meist noch für Hausputz. Selten bin ich fertig und penne bis 6 Uhr … dann hab ich immer noch ne Stunde für alles und der Schlaf war nötig. Hauptsache ich wache von alleine auf :)

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    1. Leet at |

      Wie sieht denn deine Schlafenszeit aus? Hast du da auch eine Routine?

    2. Sascha Fast at |

      Sehr regelmäßig. Von 0000-0700 und einmal für 15min am Nachmittag. Meist schlafe ich dann etwas später als 0000 ein und wache von selbst 0630 auf, bleibe aber dann noch im Bett liegen.

    3. Sascha Fast at |

      Hammer. So einen ähnlichen Vorteil habe ich bei meinen Morgen. Ich ziehe meine Routine auch in die Länge und packe verteile viele Übungen auf meine Zwischenroutinen alle 20min. Ich bin mal gespannt, ob du was aus dem nächsten Beitrag über die Morgenroutine mitnehmen kannst.

Links von anderen Websites

  1. Warum ich Routine liebe | hannesmeatpaleo at |
  2. Lets play a game | hannesmeatpaleo at |

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