6 Reaktionen

  1. Daniela at |

    Hallo Sascha!

    Danke für diesen Blogbeitrag und den Denkanstoß.

    Schön, dass du nicht nur dich, sondern auch deine Leser immer ein Stück weiter bringt! Liebe Grüße aus Tirol Daniela

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Grüße zurück.

  2. Nick at |

    Hallo Sascha, wirklich ganz toller Beitrag von dir. Finde es auch sehr gut, dass du als Pragmatiker auftrittst. Wen interessiert, das warum wir was wie machen, für die Praxis zählt nur was wir (wie) tun, ebenso fürs Leben. Jeder weiß wie oft wir schlechte Entscheidungen fällen, manche haben ein bissigeres Gewissen als andere, aber letztendlich entscheidet nur was wir daraus schließen und die folgende Tat, wer wir werden. Du nennst es so schön mentale Masturbation, kein Mehrwert ohne die Tat.

    Und wie viel Wert JEDE Entscheidung hat, mag sie noch so klein scheinen, zeigt sich sehr oft im Alltag. Ebenso wie die kleinen Freuden, den Großteil aller Freude im Leben ausmacht, denn wie oft haben wir das große „Glückslos“ gezogen? Eine einmalige Sache, aber die Amsel, die sich morgens auf meinem Balkon niederlässt und ihr Hochzeitslied singt, während ich drinnen meinen Sonnengruß mache, erfreut mein Herz. Und auf dem Weg zur Arbeit, wo man einer alten Frau die Treppe runterhilft und man ein Lächeln zum Dank bekommt, das ist tägliche Freude, das ist die tägliche kleine Entscheidung die den Unterschied macht, ob ich passiv auf das Große Etwas warte, was so weit entfernt ist oder ob ich der Steuermann bin im Sturm des Lebens.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke dir.

  3. Alexandra at |

    Danke, für den Spiegel, den du mir gerade vorgehalten hast! Mein Problem besteht allerdings darin, dass ich nicht weiß, was gute Entscheidungen sind. Ich kann es nur vermuten, aber wenn sich dann keine guten Resultate zeigen, bin ich einfach zu schwach, weiter gegen mein kurzfristiges Wohlgefühl zu handeln. Mir fehlt die Überzeugung, auf einem guten Weg zu sein, obwohl die Realität (noch) anders aussieht.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Alexandra,

      die Antwort liegt schon in dem, was du schreibst. Wenn du sagst, dass es dir noch an Stärke fehlt, um gegen dein kurzfristiges Wohlgefühl zu handeln, ist die logische Folge recht einfach: Du brauchst Übung. Such dir kleine Aufgaben, an denen du wachsen kannst. Man kann sein Leben nicht vollständig und dauerhaft von jetzt auf gleich umstellen. So behandelt man sich selbst nur auf tyrannische Weise und es ist kein Wunder, dass man gegen sich selbst rebelliert.

      Wenn du dein Leben ansiehst, gibt es sicher kleine Dinge, von denen du genau weißt, dass sie falsch sind und du sie richtig machen kannst. Fang mit diesen an. Ich drück dir die Daumen.

      Viele Grüße Sascha

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