8 Reaktionen

  1. at |

    Dein Hinweis auf das Kokosöl tut gut, habe darauf umgestellt und kann scheinbar gut Energie ziehen. Läuft derzeit auf Low-Carb hinaus. Ich schätze 70-100g KH pro Tag in Gemüse, Quark usw. … aber ich komme auch auf 2-3 TE pro Tag und bin der Wettkampfvorbereitung. Mein Hungergefühl scheint ein wenig anders zu sein, fühlt sich alles besser an. Besonders das ich in kein Insulin-Tief nach dem Essen falle ist bemerkenswert. Die Menge insgesamt der Nahrung ist noch etwas schwer abzuschätzen. Zum einen brauch ich volle Leistung in der Sporteinheit und möchte auch abnehmen. So 0,3-0,4 kg Fett pro Woche wäre derzeit perfekt. Hab mit dem folgenden Genererator herumgespielt, ist ganz praktisch. http://www.1percentedge.com/ifcalc/

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    1. sfast at |

      Wie hoch denn dein Körperfettanteil? Ich haue mal stichpunktartig ein paar Überlegungen raus:

      • Dein Fettmetabolismus ist vielleicht höher als der Rechner berücksichtig, weil Ausdauertraining jeglicher Form den Fettmetabolismus erhöht.
      • Imho ist Fasten eines der zuverlässigsten Mittel um an Körperfett zu verlieren. Man muss es nur geschickt einbauen. (ich faste nur einmal die Woche und beende das Nachtfasten erst nach der ersten Trainingseinheit)
      • Falls du bewusst Kohlenhydrate zuführst, könntest du diese erst später zuführen (alá Carb Backloading). So hast du länger einen niedrigen Insulinspiegel am Stück und entsprechend eine höhere Energiebereitstellung aus Fett.
  2. at |

    Nun, ich schätze derzeit mal auf 16-17% und kann den morgen gerne mal messen. Hab das schon eine Weile nicht mehr gemacht.

    Mit Fasten habe ich gute Erfahrungen gemacht. Am liebsten mache ich die erste Sporteinheiten des Tages nüchtern, dann Yoga usw. erste Mahlzeit meist gegen 11:30. Gelegenlich auch etwas früher Magerquark mit geschroteter Leinsaat.

    Was für Möglichkeiten habe ich meinen Fettmetabolismus zu bestimmen? Ich denke, der ist ganz gut.

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    1. sfast at |

      Es kommt darauf an, was du für Möglichkeiten hast. Eigentlich müsstest du eine Biopsie machen, aber das ist nicht so praktikabel – erst recht nicht zur regelmäßigen Bestimmung. Ich denke nur, dass du den höher ansetzen kannst, als in den meisten Rechner veranschlagt.

      Wenn du kontrollieren willst, wieviel Fett und wieviel Muskelmasse du abgenommen oder zugenommen hast, gibt es aber eine einfache Methode, die diese Rechnerei überflüssig macht. Du teilst dein Körpergewicht durch deinen Bauchumfang. Diese Zahl versuchst du ganz einfach zu maximieren. Der Quotient repräsentiert hinreichend den Körperfettanteil, so dass du diesen Quotienten einfach nur maximieren musst. So kannst du das Abnehmen besser steuern, weil du zusammen mit einem Ernährungstagebuch relativ gut Änderungen mit anderen Maßnahmen in Verbindung bringen kannst.

  3. at |

    Ich erfasse seit gestern Bauchumfang, KFT und Gewicht über Waage.

    Im Laufe dieses Jahres, der Start ist Anfang Juni, werden im Laufe von 6 Monaten 3 mal Blut, Haut und Genproben, Bauch/Hüfte, Beinumfang entnommen und ich erfasse für die Studie auch meine Ernährung. Wird also relativ aufwändig :)

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    1. sfast at |

      Beeindruckend und spannend.

  4. Sylvie at |

    Sehr interessant! Bin neulich zufällig über diesen Artikel gestolpert: http://www.kokosoel24.de/2013/06/17/kokosoel-abnehmen-gewichtsverlust-durch-kokosnussoel/ Nun werde ich es einmal versuchen, da ich etliche Kilos zuviel habe und alles andere nicht wirklich Erfolg gebracht hat… Mal sehen, positive Ergebnisse werde ich direkt hier posten! :)

    LG Sylvie

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Die Studien, die ich kenne, finden während einer kalorienbegrenzten Ernährungsumgebung statt. Schlussendlich muss man sich immer fragen: Führt meine Maßnahme dazu, dass mehr Fett aus den Depots verwendet wird?

      Wenn du andere Fette oder Kohlenhydrate durch Kokosöl ersetzt, kann das funktionieren.

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