25 Reaktionen

  1. Dirk at |

    Wieder mal ein Artikel der sehr gefällt. …würde mir die App gerne ansehen. :-)

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  2. at |

    Die App interessiert mich auch :)

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  3. Alex at |

    Würde mich gerne als Testkandidat für die App zur Verfügung stellen. Empfand es bisher immer schwierig meine Körperveränderungen zu beurteilen. Hab z.B. einfach mal so 5kg zugenommen, obwohl das Gewicht über lange zeit sehr stabil war. Ist dann auch so geblieben, also keine kurzfristige Schwankung. Der Blick in den Spiegel hilft da nicht viel, wie du schon geschrieben hast.

    Du solltst den Artikel nochmal überarbeiten und von den vielen Satz- und Grammatikfehlern bereinigen. Stört den Lesefluss. geht gleich im ersten Satz los.

    Gruß Alex

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    1. Sascha Fast at |

      Hallo Alex,

      Den Artikel habe ich gerade überarbeitet. Nachdem ich heute etwas im Chaos versunken bin, habe ich den Artikel schlicht gar nicht überlesen und nur die Aufgabe ganz am Ende als Kommentar „Probelesen“ (für Leser nicht sichtbar) gehabt. :)

      Gruß Sascha

  4. ChristianG at |

    Wieder mal ein sehr interessanter Artikel! Würde die App gerne testen. (Funktioniert unter Android nehme ich an?)

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  5. Marius Vogt at |

    Moin moin,

    ich nehme ebenfalls gerne an der Beta-Phase der App teil. Ansonsten: Du beziehst dich beim Kritisieren des aktuellen Standes sowohl auf die Messmethoden, die auf vielfältige Weise keine richtigen Ergebnisse bringen UND auf die falsche Ernährung bzw. sowohl in Masse-, als auch in Definitionphase die jeweiligen Extreme. Hast du neben dem Vorschlag einer besseren Messmethode auch Tipps und Tricks oder Links zu einer besseren Möglichkeit der Verschiebung des Verhältnisses von Fett-/ Muskelmasse? Ich finde das fehlt ein wenig im Artikel

    Schöne Grüße Marius

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    1. Sascha Fast at |

      Hallo Marius, die Tipps und Tricks folgen noch. Das fehlt im Artikel, weil es zunächst nur im die Messmethode geht. Ich komme gerade kaum hinterher mit dem Schreiben, weil das Projekt einen sehr ganzheitlichen Charakter hat. Nachdem ich einige Beiträge zu dem ganzen Zusammenhang zwischen Psyche und Ernährung geschrieben habe, die schwerer umzusetzen sind, will ich allmählich ganz einfache und praktische Dinge schreiben. Die richten sich dann auch auf solche Themen.

      Gruß Sascha

  6. Janosch at |

    Habe Interesse an der App.

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  7. Susanne at |

    Hallo Sascha,

    ich habe das mit dem dein FM-Score nicht verstanden, was sagt er aus? Für die App interessiere ich mich auch.

    LG Susi

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    1. Sascha Fast at |

      Hallo Susi,

      der FM-Score ist erstmal nicht viel. Es ist dein Gewicht pro Bauchumfang. Der Trick dahinter ist, dass du mit dem Bauchumfang eine Art indirekte Messung deines Körperfettanteils vornimmst. Das ist an und für sich unangemessen, aber als dein eigener Vergleichswert nützlich. Das heißt, dass du mit dem Quotienten dein Gewicht pro Körperfett versuchst zu ermitteln.

      Du hast Recht. Der FM-Score ist etwas zu kurz gekommen. Ich werde mir die Tage Zeit nehmen und ihn noch einmal ausführlich erklären.

      Gruß Sascha

  8. Leet at |

    An der App interessiert.

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  9. Jenanie at |

    Hallo, ich würde euch gerne bei der Entwicklung der App helfen und Beta Tester werden.

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  10. Renate at |

    Tja, zu spät gekommen für die APP :-)) Zu deinen Fragen: Wenn ich sicher wissen würde, an was ich ab- oder zunehme ,dann würde ich wohl weniger oft meine Maßnahmen wechseln . Also meinen Weg geradliniger gehen Was die kurzfristigen Schwankungen anbetrifft: als jahrelanger Täglichwieger betrachte ich die zwar mit neugierigen Interesse , die beeinträchtigen aber nicht meine Laune. Ansonsten: interessante Beiträge hier, war ein Fehler nicht regelmäßig reinzuschauen. Gruß, Renate

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    1. Sascha Fast at |

      Danke, Renate.

      Alle Plätze sind ja noch nicht vergeben. Es gibt noch welche in der Newsletter-Verlosung. :) (Diese App wird ohnehin nichts kosten, wenn sie fertig ist)

      Der Teil mit der Alltagsbelastung ist natürlich ein Punkt, der nicht auf jeden zutrifft. Mich hätte es auch stark gewundert, wenn du dich davon hättest verunsichern lassen. Zumindest emotional. Deine Art der Verunsicherung würde ich eher als eine intellektuelle Verunsicherung bezeichnen. Nicht in dem „Mag Brad lieber Maggie oder doch mich…? Oh, Gott. Er hat geguckt… Ich muss schnell cool aussehen“-Teenie-Flair. :)

  11. Renate at |

    Da hast du wohl recht. Auf irgendeiner Ebene beschäftigt mich das Gewicht schon. Dabei ist das ja eigentlich so als ob ich meinen Rucksack wiegen würde weil ich wissen will ob ich meinen Schirm dabei habe. Man kann die Informationen auch direkter sammeln , was ich beim KFA durch das Testen der Bauchröllchen ja mache (gebe zu, ein Caliper ist da genauer. Bin nur nie darauf gekommen!) Aber wie beurteile ich den Muskelstatus? Grüße, R.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Der Vergleich ist gut. Ich glaube, den klaue ich für meinen nächsten Beitrag. :)

      In den nächsten Tagen schreibe ich noch eine genauere Erklärung des FM-Scores. Aber schon mal vorab: Er ist ein relativer Wert für deine Veränderung des Muskel-Fett-Verhältnisses. Geht der Bauchumfang/die Bauchfalte runter und dein Gewicht hoch, hast du an Muskulatur gewonnen.

  12. Kardo at |

    Hallo Sascha, also erstmal chapeau und danke für deinen inspirierenden Blog. Bevor ich zum Inhaltlichen komme, noch ein kleiner Disclaimer: Christian hat mich bei meinem letzten Bielefeldbesuch freundlicherweise auf diese Plattform aufmerksam gemacht. Ich arbeite mich (wie üblich) von hinten durch die Beiträge und entschuldige mich im voraus, solltest du meine Themen in einem neueren Thread sinngemäß behandelt haben. Achso, ich benutze häufig Anglizismen.

    Als jemand, der sein Krafttraining hauptsächlich im McFit absolviert und der Hiphop-Kultur nicht abgeneigt ist, sehe ich mich – für meinen Geschmack – viel zu häufig mit den o.g. „Phasen“ konfrontiert. Etwas entnervt setze ich mich danach an die wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen (á la Ferriss, Kiefer etc.) Texte, würge mein Kokosöl runter und hoffe, dass ich mit meinem „fettfreien Bulk“ durchkomme. Ich kann deine Kritik sehr gut nachvollziehen und denke, dass diese Defi/Bulk-Geschichte nicht nur zahlreiche physiologische Nachteile mit sich bringt, sondern darüber hinaus deinen Ansatz der Glaubenssätze untergräbt. So wie ich es mitbekomme, ist die „Massephase“ nämlich meist mit einem – diplomatisch ausgedrückt – sehr laxen Essverhalten assoziiert. Wer will schon über die Feiertage der Spielverderber sein und außerdem ist ja eh Phase X…

    Was die Messmethoden betrifft, fallen mir sehr viele Ergänzungen ein. Ich versuche es zu komprimieren… Waage ist Müll, ganz klar. Deinen Faktor mit dem Bauchumfang finde ich super, um schnell und mit minimalem Aufwand einen Trend zu analysieren. Ein Preis-/Leistungssieger mit einigen Schwächen: a) Gastrointestinale Störungen (Blähungen, Durchfall, Verstopfung etc) können das Ergebnis stark verfälschen. b) Messungen werden häufig unpräzise genommen. Dem kann man mit Filzstiftmarkierungen (nicht eitel sein) und doppelten Messungen vorbeugen. Ansonsten sehr praktikabel.

    Die Calipermessung ist sehr populär und gilt als präzise, misst aber ausschließlich das Unterhautfettgewebe und nicht das Viszeral-/Intraabdominalfett (was deine Bauchumfangsmessung immerhin zu einem gewissen Grad tut). Um das zu tun müsste man sich allerdings einer Tomographie unterziehen. Da – wie du schon angemerkt hast – jeder sein Fett in verschiedenen Körperregionen zu verschiedenen Anteilen ansetzt, würde ich nicht nur die Bauchfalte messen, sondern vielleicht die „sieben Falten Methode“ o.Ä. anwenden. Gerade beim Caliper würde ich doppelte Messungen mit Maximalabweichung empfehlen.

    Wie steht´s mit der App?

    Meine besten Grüße!

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Kardo,

      die Schwächen sind sicher da. Die Dinge wie Blähungen und co. werde ich auf jeden Fall noch gesondernd aufführen. Der FM-Score soll mit möglichst wenigen Messungen auskommen. In den meisten Fällen reicht da der Bauchumfang oder die Bauchfalte. Prinzipiell ist aber jeder Quotient möglich, bei welchem du eine Repräsentation für den Körperfettanteil hast. Du könntest auch die Werte vom DEXA nehmen. :)

      Schreib‘ mal Christian an, wegen der App, wenn du reinschauen willst. Er ist eigentlich bei der Serversynchronisation (die App selbst funktioniert schon), arbeitet mit mir aber kurzfristig an einem anderen Projekt.

      Gruß
      Sascha

  13. Kardo at |

    PS: Ich finde den Spiegel übrigens garnicht so schlecht. Wenn man sich den heutigen Dokumentierungsmöglichkeiten bedient und in regelmäßigen Abständen ein – sonst so geächtetes – Selfie unter gleichen Bedingungen und möglichst ohne Duckface aufnimmt, kann man alle Ergebnisse unter dem Einfluss einer Stimmung analysieren. Sogar mit unterschiedlicher Beleuchtung/Kameraabstand usw. habe ich erfahrungsgemäß klare Trends.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Das mit den Fotos funktioniert bei vielen auch eigentlich ganz gut. Allerdings ist es für viele Frauen nicht so einfach sich beständig und so im Detail im Spiegel zu beäugen. Ich habe eine Methode gesucht, die weitgehend für jeden funktioniert. Auch psychisch. :)

Links von anderen Websites

  1. Waage und Spiegel sind deine Feinde! Weißte oder? | hannesmeatpaleo at |

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