4 Reaktionen

  1. Dominik at |

    Toller Beitrag. Was mir beim Lesen auffiel ist, dass ich an meinen schlechten Tagen, die durchaus noch recht häufig sind, ich eigentlich auch immer alle Beispiel-Punkte die du aufgezählt hast, bis aufs Training, einhalte. Mir ist das bisher nur nicht aufgefallen bzw habe ich es wohl nicht verinnerlicht, dass das wirklich etwas positives ist. Hat mir sehr geholfen!

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    1. Sascha Fast at |

      Coolio. :)

  2. Thomas at |

    Hallo

    Ich finde den Aspekt der „Vorbereitung“ und das Wissen, dass solche Tage vorüber gehen und das subjektive Empfinden am anderen Morgen ganz anders sein kann sehr wichtig. Gerade die Erkenntnis, dass es sich um einen vorübergehenden Zustand handelt motiviert zum Druchhalten.

    Etwas, was ich gerade bei schlechten Tagen auch wichtig und hilfreich finde ist eine Liste von einem bis höchstens drei Dingen, die man NICHT tun will. Also sozusagen eine „Not-to-do-list“. Man mache sich z.B. eine Liste mit 100 kleinen Quadrätchen (die Quadrätchen sind wichtig, da es sich gut anfühlt etwas abzuhacken!!!) und hacke am Ende des Tages ab, wenn man dieses Etwas nicht getan hat. So fährt man weiter, bis man 100 Tage dieses Etwas nicht getan hat. Mag sein, dass dies für einige nicht nötig ist. Mir hilft es jedoch sehr, auf diese Weise destruktive Verhaltensweisen abzutrainieren.

    Liebe Grüsse Thomas

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Die Not-To-Do kenne ich nur von Tim Ferriss. Damit habe ich bisher überhaupt keine Erfahrung gemacht. Aber der Trick scheint mir gut. Das Vermeiden wird schnell und positiv bestärkt. Man bräuchte nur jemandem mit einem Hundeklicker, der hinter einem steht. Das wäre vielleicht noch besser. :D

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