4 Reaktionen

  1. Florian at |

    Gluconeogese ist ja kein neues Phänomen. Und auch wenn es immer so hingestellt wurde, dass das ein sehr aufwendiger und ineffizienter Stoffwechselvorgang sei, scheint es plausibel, dass die Effizienz über die Zeit steigt – der Körper adaptiert.

    Scheint mir ein interessantes Experiment für den nächsten Winter. Danke für die Inspiration :)

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    1. Sascha Fast at |

      Naja, Gluconeogenese ist nicht nur kein neues Phänomen. Es ist ein ur-uralter Hut. Was neu ist, ist die Effizienz der Gluconeogenese. Vormals dachte man, dass man die muskulären Glykogenspeicher leeren müsse, was man ohnehin kaum machen kann, um in eine ketogene Stoffwechselsituation zu kommen. Viele denken, dass man in ketogener Stoffwechsellage nicht genügend Glykogen hat, um ein laktazides Training zu absolvieren. Scheint auch nicht so zu sein.

      In der Studie steckt schon viel drin, wenn sie reproduziert werden kann.

  2. Alper at |

    Der Link führt zum Podcast von Strongfit. Ich weiß nicht, ob du schon mal über Strongfit gestolpert bist und ich weiß nicht ob das Video das richtige Mittel ist um in das Thema einzusteigen, aber es eröffnet noch mal eine andere Perspektive auf das Thema Ernährung/Ketogen/high-carb und die Rolle des Nervensystems dabei. Für mich hat es sogar ganz prinzipiell die Frage aufgeworfen, ob der zeitliche/perspektivische Umgang, den ich mit Essen allgemein habe überhaupt korrekt ist. Viel Spaß ;)

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    1. Sascha Fast at |

      Danke für das Video. Habe kurz mal durchgeskippt. Konnte bei oberflächlicher Recherche viele Aussagen nicht bestätigen.

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