9 Reaktionen

  1. Dominique at |

    „Doch Verantwortung sichert unabhängig von angenehmen und unangenehmen Konsequenzen unserer Entscheidung vor allem eines: Wir stehen am Steuerrad unseres Lebens und sind passiven Objekte.“

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    1. Sascha Fast at |

      Danke dir. Ist korrigiert und du in die Danksagungen aufgenommen. :)

  2. Max Mustermann at |

    Gewöhnlich denken denken wir Verantwortung und Schuld zusammen.

    Ein denken zuviel?

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Richtig. Danke dir. Ist korrigiert. Und du bist in den Danksagungen.

  3. Johannes at |

    In ihnen spiegelt sich die Weise, wie wir durch unser Leben wandeln, am ehesten wider [ohne e].

    Zweifellos sind es nicht die wichtigste[n] Aspekte.

    Der Lebenswandel organisierte [ohne e] Ausrichtung wiederkehrenden Verhaltens auf die Verantwortlichkeiten und Ziele unseres Lebens.

    Wiederkehr bedeutet, dass unser Lebenswandel und damit auch unser Leben einem bestimmte[n] Rhythmus unterworfen ist.

    Der biologische und kultureller [ohne r] Rhythmus wollen in Harmonie gebracht werden.

    Ein Schriftsteller hat und braucht einen anderen Rhythmus als ein Bauarbeiter, wenngleich beide tagaktive Tiere sind und [s]onntags die Geschäfte geschlossen sind.

    Doch wenn unsere Ernährung vor allem aus Fastfood besteht, wir keinen [ohne en] Ausdauer- und Krafttraining machen, uns nicht um unsere psychische Gesundheit kümmern, werden wir ständig krank.

    Wir rennen zu unserer Mutter und zeigen ihre [ohne e] die Arbeit mit dem dicken Smiley, den unser Lehrer aufgemalt hat.

    Es kann beispielsweise sein, dass jemand unachtsam i[m] Straßenverkehr ist, vielleicht beim Fahren telefoniert und dabei versucht sein Navi zu programmieren.

    Sie ist ein Prinzip, dass [nur ein s] uns dazu anhält, alles zu tun, was in unserer Macht steht.

    Zweitens besteht sie jedoch aus der der [2x der] mentalen Karte, die wir über die Welt legen.

    Wenn wir beispielsweise in der [F]rüh ein einfaches Training mit dem Körpergewicht absolvieren, brauchen wir nirgendwo hinzufahren.

    Inhaltlich gefällt es mir gut! Diese Einleitung öffnet den Blick für die Idee und die Praktikabilität der Morgenroutine. Ich bekomme Lust auf das Buch.

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  4. Johannes at |

    „Jede Gewohnheit ist erst dann sinnvoll, wenn sie unseren Zwecken dient.“

    Jede Gewohnheit dient doch einem Zweck. Sie erfüllt ein Bedürfnis oder verfolgt ein Ziel. Die Morgenzigarette dient vielleicht dem Bedürfnis nach Betäubung, Ruhe oder was weiß ich. Sagen wir mal vereinfachend, sie dient dem Zweck der morgentlichen 5min Ruhe. Die Frage ist, ob die jeweilige Gewohnheit einem Zweck am besten dient: Ist die Morgenzigarette die beste Art für mich, Ruhe zu finden? Mit Meditation wäre mir besser gedient. Zweckdienlichkeit alleine ist also nicht ausreichend. Ich finde, du könntest noch deutlicher machen, dass es sinnvoll ist, das beste Werkzeug für einen Zweck (oder eine Kombination von Zwecken im besten Fall) auszuwählen.

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    1. Sascha Fast at |

      Die Betonung liegt auf UNSEREN Zwecken. Wenn ich mir beispielsweise jeden Morgen Schluck reinziehe, dann ist das im Falle der Sucht eine Gewohnheit, die nicht den eigenen Zwecken dient, sondern einer Subroutine, die sich verselbstständigt.

  5. Thor84 at |

    Hi Sascha. Sehr schöner Beitrag. Ich stehe seit einigen Monaten gegen 6 Uhr auf und trainiere dann ca. 20 Minuten im Keller bevor ich frühstücke und dusche. Mein Ziel ist Muskelaufbau. Ich trainiere vor allem mit dem eigenen Körpergewicht, würde aber gerne auch schweres Kreuzheben einbauen. Ist es aus deiner Sicht besser, morgens nur „leicht“ zu trainieren, weil der Körper durch den Schlaf noch in einer Art Ruhemodus ist – oder reicht gutes Aufwärmen vor den schweren Übungen? Und wie ist es am Wochenende? Sollte man versuchen auch hier die Morgenroutine wie gewohnt durchzuziehen oder ist hier Abwechslung vorteilhaft?

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    1. Sascha Fast at |

      Moin Thorben,

      es kommt auf den Einzelfall an. Ich brauche beispielsweise 1 Sekunde, um morgens wach zu werden. Für mich ist es kein Problem gewesen direkt nach dem Aufstehen auch schwer zu trainieren. Nochmal anders ist es, wenn es um’s Zeitmanagement geht: In der Not frisst der Teufel fliegen. Dann trainiert man eben auch dann, wenn es nicht gerade optimal ist.

      Aber eines scheint mir vorteilhaft: Morgenroutine ist morgens. Nicht nur Montagmorgens und ein paar Tage dazu.. :)

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