Die Morgenroutine

  1. [x] Einleitung
  2. [x] Disziplin, Gewohnheit, Routine
  3. [x] Zwecke der Morgenroutine
  4. Mögliche Module der Morgenroutine
    • [x] Bewegung und Mobilität
    • [x] Ernährung und Fasten
    • [x] Kognition und Ruhe
    • [ ] Kontakt zur Natur
    • [x] Kaffee
    • [x] Selbstorganisation
  5. Eine Morgenroutine gestalten
    • [ ] Zeit
    • [ ] Ort
    • [ ] Basis- und erweiterte Morgenroutine
    • [ ] Module auswählen und zusammenstellen
  6. [ ] Anfangen

Inoffizielle Wortzahl: 15863


14 Reaktionen

  1. Tobias Opitz at |

    Hallo Sascha,danke für den Link u die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen. Ich stehe morgens zwischen zehn vor sechs u sechs auf um unsere Tochter zu versorgen u um dann meist mit dem Rad in die Arbeit zu fahren. Für eine Morgenroutine müsste ich dann eher gg halb sechs aufstehen u ich weis nicht ob mir das dann von der Erholung reicht. Daher wäre für mich eher die Abendroutine im Sinne der Beweglichkeit/Ruhe wichtig da ich mir aktuell eher vorstellen kann abends kein sozial media oder Fernsehen zu schauen anstatt morgens noch früher aufzustehen😉😉😉. Ansonsten zum Inhaltsverzeichnis: Wenn mit Ruhe auch Meditation gemeint ist ok, ansonsten schreib es doch auch so rein. So ziemlich lang meine Rückmeldung ich hoff ich hab mich an alle Regeln gehalten. Gruß aus dem Süden tobi

    Reply
  2. Kai at |

    Hallo Sascha,

    sehr tolles Projekt, ich freu mich mal schon im Voraus :)

    In Stichpunkten was ich daran betrachtenswert fände, komplett aus meiner eigenen Morgenroutine heraus gedacht:

    1. Das Thema Muße in der Morgenroutine: Muße entspringt keinem Leistungsprinzip und ist nicht meßbar, für mich aber ein extrem wichtiger Bestandteil meiner Routine, um einen selbstbestimmten Tag erleben zu können – Stichwort: Me Improve von konkreter Leistumng entkoppeln – und trotzdem besser werden.

    2. Zum Zweck der Routine: Wie lang darf die Morgenroutine sein, um nicht als Belastung zu wirken. Zweck der Morgenroutine in Hinblick auf Funktion und Handlung „im rituellen Sinne“

    3. Der Übertrag auf andere Routinen: Wie ergeben sich aus der Morgenroutine weitere Routinen: Zwischenroutinen und Abendroutinen… Also: Wenn der Zweck der Morgenroutine beleuchtet wird, eventuell auch den Zweck der Zwischen- und Abendroutinen anreißen, um es ganzheitlich zu machen.

    4. Zur Abgrenzung gegenüber deinem Buch „Lebenswandel“ fände ich es einmal spannend, dass exemplarisch ein neues Modul näher beleuchtet wird. Z.B.: Wie könnte eine Morgenroutine im Bereich Beziehung und Soziales aussehen.

    5. Nachteil von Routinen zumindest einmal andenken. Also wo sind Routinen störend und das „selbstauferlegte Kloster“ hinderlich für ein glückliches und langes Leben.

    Das sind die Themen, die mir so spontan einfallen und die mich ganz egoistisch interessieren.

    Beste Grüße, Kai

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Kai,

      @Muße: Ist drin.

      @Dauer der Morgenroutine: Ist drin.

      @Übertrag auf andere Routinen: Ist drin.

      @Andere Lebensbereiche: Die sind zum Teil drin. Aber einige Bereiche kann ich nicht zufriedenstellend bearbeiten. Ich habe aber noch andere Bücher in der Pipeline. Die Morgenroutine ist eines der Ergänzungswerke zum großen Lebenswandelsprojekt (= 4 oder 5 Bände. Reflexion und Analyse ist der erste). Das heißt, dass es hauptsächlich darum geht. Aber andere Bücher betreffen ganz andere Dinge. So habe ich eben auch über Freundschaft und Partnerschaft einen so großen Haufen an Material, dass ich jetzt sofort ein Manuskript fertigstellen könnte. Aber ich weiß noch nicht, ob ich das veröffentlichen je veröffentlichen werde.

      @Selbstauferlegtes Kloster: Ist ein bisschen drin. Aber ich bin mir noch nicht sicher, inwiefern der Anteil sein wird. Die Morgenroutine ist vor allem ein Praxisbuch für den Aufbau einer Routine. Ihr sind natürlich ganz unmittelbare Grenzen gesetzt. Wenn die Morgenroutine fünf Stunden dauern würde, würde sie einen großen Teil des Lebens gefressen haben müssen. Aber eine ausführliche Auseinandersetzung… ah, vielleicht kommt eine solche Auseinandersetzung in die nächste Auflage der Reflexion und Analyse. :)

      Viele Grüße Sascha

      @

  3. at |

    Hallo Sascha! Ein schönes Projekt. Für mich ist ein Modul der Morgenroutine die Körperpflege. Viele Rituale habe ich aus dem Ayurveda oder anderen Heilslehren. Mögliche Module, die ich häufig, aber nicht immer alle anwende sind z.B. – (kalte) Dusche – Dry Skin Brushing…Abrubbeln des ganzen Körpers mit harter Bürste (fördert Durchblutung, schult Körperwahnehmung, reinigt Haut) – Ölziehen…5 min mit Kokos- oder Olivenöl im Mund, währenddessen kann man mit anderen Tätigkeiten fortfahren – Haare kämmen ;) …wer seine Haare nicht oft waschen möchte, kann so Talg entfernen, sollte aber schon 50-100 mal sein. Fördert außerdem die Durchblutung und regt an. – Nasenspülung mit Salzlösung – Gesichtspflege mit Tonerde (Gut für meine Haut) -… Viele Grüße!

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Tim,

      Pflege ist aufgenommen. Aber so richtig viel werde ich nicht schreiben. Das ist nicht ganz mein Spezialgebiet. :)

      Viele Grüße Sascha

    2. at |

      Gut. Ich halte es eher für unwahrscheinlich, aber falls du Interesse an einem Gastbeitrag zu dem Thema hast, sag einfach bescheid. Beste Grüße und frohes Schaffen!

  4. Stan Scheewe at |

    Hallo Sascha!

    Bin schon sehr gespannt. Finde dein letztes Buch sehr lehrreich. Könntest du bei den Morgenroutinen auch auf Steigerung der Mitochondrien eingehen. Zum Beispiel durch Kälte oder wie man in der warmen Jahreszeit ein höheres Energielevel halten kann.

    Viele Dank

    Gruß Stan

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Stan,

      für Mitochondrien ist in diesem Buch kein Platz. Das ist ein Praxisbuch, in dem zwar einige Elemente zu einer Verbesserung der mitochondrialen Gesundheit führen, aber das Thema ist woanders. Aber keine Sorge: In einem der nachfolgendem Bücher, werde ich mich ausführlich mit dem Thema auseinandersetzen. :)

      Viele Grüße Sascha

  5. at |

    Hello,

    wie stet es im „Mini-Morgenroutinen“ wenn man mal wenig Zeit hat / einen Termin dazwischen bekommen / unvorhersehbares etc. einen abhalten will.

    LG; Mattes

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Mattes,

      so wie du es beschreibst, ist es Planungsversagen. Morgens kommt nichts Unvorhergesehenes außer Babys. Termine darf man eben nicht in die frühen Morgenstunden legen (Termine um 0600?).

      Kannst du genauer ausführen?

      Viele Grüße Sascha

  6. Christa at |

    Mich würde interessieren, wie ich es schaffe, morgens wirklich aufzustehen. Das ist eigentlich meine größte Hürde…

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Wie sieht dein Abend aus?

  7. cb at |

    Hallo zusammen,

    ungeachtet dessen, dass die von mir genannten Themen bereits Unterpunkte der im Inhaltsverzeichnis genannten Themen sind:

    • Journaling
    • Atemtechniken für verschiedene Zwecke (z. B. Box Breathing, Wim Hof Atemtechnik etc.)
    • Kälte
    • Morgenroutine unter widrigen Umständen (z. B. du stehst zwar diszipliniert um 5:15 Uhr auf, aber der 4 Monat alte Nachwuchs „steht“ wenige Minuten später auf der Matte und möchte unterhalten werden)
    • Kontinuität: Soll es innerhalb einer Woche morgenroutinenfreie Tage geben :: ja oder nein :: pro / contra :: Stichwort Muße.
    • Wie bewerte ich meine Morgenroutine: Ist der von mir beabsichtige Zwecke voll erfüllt bzw. kann ich optimieren oder justieren? Damit hängt zusammen:
    • Wie lange soll die Morgenroutine konstant halten werden bis man Veränderungen vornimmt weil man ggf. mit den Ergebnissen nicht zufrieden ist.

    Beste Grüße Chris

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Chris,

      • @Journaling: Ist drin.
      • @Atemtechniken: Sind drin.
      • @Kälte: Ist zwar drin, aber nicht als Training, sondern als einfacher Reiz (kalte Dusche).
      • @Widrige Umstände: Ist aufgenommen.
      • @Kontinuität: Nein. Eine Morgenroutine kann angepasst werden. So mache ich beispielsweise zwei Mal pro Woche einen kleinen Spaziergang am Morgen. Heißt aber nicht, dass ich keine Morgenroutine mache. Eine Routine, die man nicht immer ausführen will, muss angepasst werden (oder man muss sich selbst anpassen).
      • @Bewertung der Morgenroutine: Ist aufgenommen.

      Viele Grüße Sascha

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