33 Reaktionen

  1. Leet at |

    Der erste Link im Text (>>> klick hier <<<) ist falsch gesetzt (?).

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke. Ist gefixt. (Verflixtes Markdown)

  2. at |

    1) Ich sehe hinter meinen Ernährungsentscheidungen Prinzipien. Sowohl konstruktive (Fasten etc.) als auch weniger konstruktive

    2) Ja prinzipiell schon. Allerdings verzichte ich meist auf das Kokosöl und mein Tagesablauf ist verschoben: 4-5 Uhr aufstehen, Yoga, Mediation, Sport, Arbeit, 7:30 Uhr Fahrt in die Schule mit dem Rad insgesamt Fasten bis 11:15 Uhr 1. große Mahlzeit Gemüse mit Käse 13:15 Uhr Proteinshake 15 Uhr heimfahrt mit dem Rad Nachmittags 2. intensive Sporteinheit (Kraft, Ausdauer) 18 bis 19 Uhr Abendessen: Gemüse, Käse, gelegentlich Fisch, Quark mit geschrotteter Leinsaat nach dem Abendessen nix anderes essen, nur noch Tee.

    Abends länger Yoga, meist vorweg kraftorientierter Zirkel mit KB 32kg und BWE Übugnen oder an Turnringen

    Mediation

    21:15 bis 22 Uhr langsam Bettruhe

    Ich verdaue doch nich so gut wie du, liegt zwischen Abendessen und schlafen nich mindestens 2, besser 3-4 Stunden dann schlafe und regeneriere ich deutlich schlechter. Auch finden kaum oder keine Träume statt.

    3) Ich sehe in erster Linie die Gemeinsamkeiten

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Hallo Norman,

      Vielleicht sind es die Ballaststoffe, die Abends problematisch sein könnten. Anekdotisch habe ich gehört, dass viel Leute Abends ballaststoffreiches Essen nicht gut vertragen.

      Beste Grüße Sascha

  3. Michael at |

    Hallo,

    Ich verfolge deine Artikel regelmäßig mit großer Begeisterung egal ob Training oder Ernährung. Ich hätte mal eine Frage bezüglich BCAAs. In welcher Art nimmst du die BCAAs zu dir(Pulver, Kapseln oder Tabletten)? Was hältst du von Glutamin(Pulver)? Ich nehme zb. jeden Morgen vorm Training ca. 10 Gramm Glutamin in 250 ml Wasser zu mir. Würde mich über eine Antwort sehr freuen!

    Grüße Michael

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Hallo Michael,

      BCAAs nehme ich einfach als Pulver (billig). Eine Teelöffel und mit Wasser runterspülen.

      Glutamin kann nützlich sein, aber nicht so wie die meisten Leute denken. Bei gesunden Menschen hat man meines Wissens nach keinen positiven Effekt für Muskelwachstum gefunden. Bei Verbrennungsopfern oder schweren Schnittverletzungen hat man das gut anwenden können. Bei den Meisten würde ich die positiven Effekte eher im Bereich Darmgesundheit und Immunsystem verorten. Dort nehmen die Zellen Glutamin dankbar als Energiequelle auf. Ich denke, dass dort dann auch die Verbesserung der Regeneration ihre Ursache hat. Wenn Glutamin wirkt, sehe ich das nicht als super Begründung für Glutamin, sondern eher als Hinweis darauf, dass Immunsystem und Darmgesundheit verbessert werden können und die allgemeine Regeneration (genauer: Das Empfinden der Regeneration) hier einen Flaschenhals hat.

      Beste Grüße Sascha

    2. Michael at |

      War eigentlich immer der Meinung Glutamin wirkt antikatabol. Gibt es BCAAs Pulver auch ohne Zusatzstoffe? Vielleicht kannst du mir ja ein Pulver empfehlen?

      LG Michael

    3. Sascha Fast at |

      Bei Myprotein.com ist das geschmacksneutrale Pulver ohne Zusatzstoffe. Ist auch das, was ich nehme.

      Beste Grüße Sascha

  4. Leet at |

    „Ich trinke keinen grünen Tee mehr, weil ich mir die aufputschende Wirkung nicht auf regelmäßiger Basis geben will.“

    Hier ein weiterer Grund http://www.precisionnutrition.com/rr-green-tea-hazards

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke für den Link. Der ist sicherlich für viele Steinzeitler interessant, weil viele über die Problematik der Autoimmunkrankheit in Kontakt mit dieser Ernährungsform gekommen sind.

  5. Lukas at |

    Hallo Sascha,

    nimmst Du das Kreatin nur nach den Trainingseinheiten oder auch an trainingsfreien Tagen?

    Und, ohne es hier in eine Supplementeberatung ausarten lassen zu wollen, aber Deine Meinung dazu würde mich interessieren:

    Nach dem Training will ich ebenfalls ein Postworkoutsnack zuführen. Ich habe mir überlegt das Proteinpulver und das Kreatin schlicht mit einer Banane (oder anderem Obst) zu verquirlen. Mein Hintergedanke war, auf diese Weise nicht leere Kalorien in Form von Dextrose oder ähnlichem zuzuführen sondern gleichzeitig ein paar Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen.

    Was meinst Du?

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Lukas.

      Ich nehme das nur an Trainingstagen. Das ist aber auch nur eine praktische Erwägung. Kommt nämlich in meinem Postworkoutshake.

      Obst (Dann aber solche Dinge wie Banane) halte ich für völlig hinreichend, so lange du kein besonderes Nährstofftiming machst.

      Ich nehme Dextrose, weil ich ohnehin schon viel Obst und Gemüse esse, und außerdem danach noch eine Mahlzeit, bei welcher ich möglichst viel von der Glucose wieder unten haben will (also möglichst hoher Index). Das sind aber Detailerwägungen, die für die meisten Menschen nicht relevant sind.

  6. Julian at |

    Moin,

    kenne mich mit Supps nicht sonderlich aus. ( war bisher nicht so überzeugt davon) Kannst du ein bestimmtes Whey und Kreatin empfehlen?

    Gruß

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Bei Whey und Kreatin gibt es wirklich nur zwei sinnvolle Möglichkeiten:

      1. Du kaufst einfach das Billigste. Beides sind so einfache Produkte, dass Reinheit das einzige Gütekriterium ist.
      2. Es gibt auch superteures Whey (grassgefüttert usw.). Ich halte das für besser, ist aber für die meisten Menschen kaum zu bezahlen.

      Empfehlen nach Qualität kann ich dir keins und das kann auch keiner. Da gibt es unsinnvolle Kriterien wie Löslichkeit und Geschmack (beides durch Zusätze erreicht, die die Verträglichkeit dann herabsetzen) und sinnvolle Kriterien, die man nicht einsehen kann (Herstellungsverfahren usw.)

      Jede Privatperson kann dir also sinnvoller Weise nur sagen, was das billigste Produkt ist.

      Also: Ich kann dir keins wirklich empfehlen. Ich nehme einfach ein ziemlich billiges Produkt.

      Beste Grüße
      Sascha

  7. Julian at |

    Danke ;)

    Werde dann mal deine Vorgehensweise probieren … BCAA vorm Training und Whey + Krea + Dextro danach.

    Gruß

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      BCAAs bringen aber nur etwas, wenn du gefastet ins Training gehst. Wenn du kurz vorher was gegessen hast, dann eher nix.

  8. Julian at |

    Ok danke. An den meisten Tagen wird es so sein, da ich seit einiger Zeit das metabolische (/intermittierende) Fasten anwende. Dein Blog ist ein guter Anstoß. Echt hilfreich. :)

    Gruß

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Super, freut mich.

  9. md_85 at |

    Sascha, ich verfolge deinen Blog hier mittlerweile schon eine ganze Weile. Ich bin immer wieder begeistert. Ich probiere das jetzt erstmalig selber ähnlich umzusetzen und bin schwer gespannt wie ich das psychisch arrangiert kriege und wie sich das so auf Figur/Form und Alltag auswirken wird. Weiter so!!

    Frage: Was genau ist denn deine große Portion abends so? Liest sich so als würdest du ausschließlich Fleisch essen.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke für die netten Worte, md_85.

      Ich bin gespannt, was du zu berichten hast. Gerade der psychische Aspekt interessiert mich immer sehr.

      Meine abendliche Mahlzeit besteht tatsächlich meist aus Fleisch mit Käse und Sahne.

    2. md_85 at |

      Mit der Psyche meine ich, dass das Verlangen da ist z.B. Süßigkeiten zu essen, aber ich hoffe, dass ich gar nicht in die Verlockung komme solange es nicht zu starken Insulinschwankungen kommt.

    3. Sascha Fast at |

      Ah. Ich schreibe noch einen Beitrag über die Stufen der Veränderung. Das deckt dann den psychischen Teil ab. Die Schwankungen des Blutzuckers und Insulins auszugleichen hilft natürlich auch. :)

  10. Arthur at |

    Hi Sascha,

    isst du eigentlich Speisequark aus Biomilch oder herkömmlichen? Mich würde auch deine Meinung zu Biomilch im Allgemeinen interessieren. Macht es Sinn die hohen Preise dafür zu zahlen oder nicht? Bio-Kühe bekommen ja z.B. viel weniger Kraftfutter zu fressen und das soll sich auch auf die Qualität der Milch auswirken.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @Artur:

      Mittlerweile keinen Quark mehr. Der ist durch Eier und Fisch ersetzt worden.

      Bei Bioprodukten geht es nicht nur um die bessere Qualität (Kraftfutter ist z.B. so etwas wie Fast Food). Es geht für mich vor allem darum einen Habitus zu entwickeln bei seiner Nahrung auf mehr als nur den Preis oder die Makronährstoffe zu achten. Die ethische Einstellung, die hinter so einem Kauf steckt, ist für mich wichtig zu kultivieren. Ich glaube nicht, dass meine Kaufentscheidung einen relevanten Einfluss auf den Markt hat (ich denke nicht, dass ich als Konsument souverän bin oder sein soll –> Suchbegriff Konsumentensouveränität). Ich versuche aber meine Haltung zum Essen zu kultivieren und dann langfristig nur noch Weidemilch zu trinken (momentan habe ich nahezu alle Milchprodukte weggelassen, weshalb dieses technische Problem entfällt).

      Es kommt also darauf an. :)

  11. Max at |

    Hi Sascha,

    in den letzten Kommentaren wurde es für mich sehr interessant, da ich auf Milchprodukte verzichten muss. Ich orientiere mich seit gut einem Monat an der Paleoernährung und bin im Zuge meiner Recherchen auf Deinen interessanten Blog gestoßen. In den letzten beiden Tagen habe ich mit Interesse viele Beiträge gelesen und werde versuchen, ein zu mir passendes Ernährungskonzept zu erstellen. Dahingehen habe ich einige Fragen: In meinem Alltag, wie auch beim Geld bin ich als Student sehr eingeschränkt (ich muss für mein Studium sehr viel Zeit investieren). Daher habe ich mir einen knackigen Trainingsplan aus Grundübungen zusammengestellt, der um eine intensive Einheit Boxen ergänzt wird. Sonntags: -Klimmzüge -Kreuzheben -Überkopfdrücken

    Mittwochs: -Bankdrücken -Kniebeugen -LH-Rudern

    idR 2-3 Sätze mit 8-12 WH

    Freitags – Boxen

    Ich versuche, da ich auf Milchprodukte verzichten muss, meinen Proteinbedarf durch Eier, Süßkartoffeln, sowie Fleisch vom Metzger (nicht aus dem Supermarkt!!) zu decken. Hast Du, wenn Du derzeit auch auf Milchprodukte verzichtest, weiterführende Tipps für mich? Was hältst Du von dem Trainingsplan? Sollte er optimiert werden?

    Viele Grüße Max

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Hallo Max,

      ich kann in der Allgemeinheit nichts wirklich Sinnvolles sagen. Ob das Vorgehen für dich Vernünftig ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

      Gruß
      Sascha

    2. Max at |

      Hallo Sascha, danke für Deine Antwort. Ich werde selbst etwas herumexperimentieren und mich dabei an Blogs wie dem Deinen orientieren! Danke für die vielen Anregungen hier und mache weiter so!

      Viele Grüße Max

    3. Sascha Fast at |

      Danke dir.

  12. Kay-Jürgen Schröder at |

    Vielen Dank für Deinen sehr guten Kommentar zu den Getreideprodukten. Die Zusammenfassung mit dem Pro und Kontra ist erstklassig. Allerdings beziehst Du Milchprodukte in Deine Ernährung ein. Über das Für und Wider von Milchprodukten hat Maria Rollinger ein sehr gutes Buch geschrieben: „Milch besser nicht“, es ist empfhelneswert, weil die Historie der Milch (-verarbeitung) erläutert wird und die Problematik der (Nicht-) Verwertbarkeit für den menschlichen Organismus.

    Reply
    1. Tom at |

      Hallo Kay-Jürgen Schröder,

      deine Aussagen sind mir einfach zu pauschal. Wenn ich meinen selbstgemachten Milchkefir (past. Milch von Weidekühen) trinke werde ich mehr Vorteile erfahren als Nachteile. Für mich ist immer der Kontext wichtig. 200ml Milchkefir/Tag ist auch nicht wirklich viel. Joghurt kann ebenfalls sehr viele positive Eigenschaften auf das Darmmikrobiom haben. Aus diesem Grund finde ich verallgemeinerte Aussagen wie „Milch ist schlecht“ schlecht.

      Gruß Tom

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  1. at |

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