11 Reaktionen

  1. taurus at |

    grade mal versucht. gute sache!! zu progressionszwecken könnte man ein gummiband um die knie legen. wie würdest du die übung härter gestalten?

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @taurus: Das könnte man. Ich denke nicht, dass man das braucht, weil das eine Aktivierungsübung ist. In der Endposition solltest du schon so stark kontrahieren, wie es geht.

      Wenn du ein Gummiband benutzt (gute Idee in eine andere Richtung), machst du daraus eine Kräftigungsübung.

      Zur Progression könntest du eine Kettlebell einarmig racken. Dabei aber auf eine symmetrische Körperhaltung achten.

  2. Benjamin Weiler at |

    Hab’s gerade versucht und bin geschockt. Ich kann kaum verhindern, dass die die Fußspitzen nach außen rotieren, und das, obwohl nach jedem Lauftraining 30 dehne.

    Ich bau diese Übung mal in die SItzmobilisierung ein und halte dich auf dem Laufenden, was passiert.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @Benjamin: Da bin ich gespannt, was du zu berichten hast.

      Wenn du viel läufst, sind solche Probleme mit der Hüfte sehr wahrscheinlich. Laufen ist von der Natur her schon sehr einseitig.

  3. taurus at |

    das mit der bell ist eine gute idee! werde ich testen! und ja, ich mache daraus gerne eine kräftigungsübung. denke da an deine worte:

    Meiner Erfahrung nach kann der Gluteus Medius nicht stark genug sein, wenn es um gesunde Knie und Hüften geht. Ohne ein sehr spezielles Krankheitsbild kommt der Fall nicht vor, dass sie nicht noch stärker sein könnten. <<

    :-)

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @taurus: Kommt darauf an, welche Übung du dafür verwendest. Das Loading ist nicht direkt auf dem Gluteus Medius. Für Den GM würde ich andere Übungen verwenden. (Hüftabduktion als Isolationsübung)

  4. Chris at |

    Kann man die Kniebeuge auch vor einer Wand ausführen um die Wirbelsäule in eine aufrechte Position zu zwingen?

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @Chris: Klar, kann man das machen.

  5. Sven Stehle at |

    Hallo Sascha,

    toller Beitrag! Der hat mich dazu gebracht das selbst auszuprobieren und nebenbei andere Quellen zu studieren. Dabei ist mir besonders die Info auf http://www.marathonfitness.de/ zum Thema Hüftabduktoren-Training und Fußstellung aufgefallen! Hier schreibt ein Gastautor aus den USA darüber, dass die Hüftgelenkstellung im KNOCHEN schon sehr verschieden sein kann. Somit auch die persönlich optimale Position der Fußöffnungswinkel (mehr als 10 Grad können also durchaus sinnvoll sein). Im Video ist das auch schön zu sehen. Mir war das bisher nicht bewusst. Jeder kann also durchaus seine individuelle Fußposition finden, was auch in der Squat-Routine von Ido Portal schön zu sehen ist. Der hat ja die Füße alles andere als parallel. Ob das nun seine persönlich favorisierte Position oder im Sinne der Übung ist, sei dahingestellt.

    Hier der direkte Link zum Artikel: http://www.marathonfitness.de/kniebeugen-richtig-machen/

    Wie ist Deine Meinung dazu? Ich bin besonders darauf gestoßen, weil ich bemerkt habe, dass mir eine enge Beinposition (Hüftbreit, ohne Öffnungswinkel) nicht besonders angenehm ist.

    Grüße, Sven

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Sven,

      wenn du die Hocke als Ruheposition oder als Kniebeuge nimmst, dann stimme ich dir ohne Vorbehalte (und dem Artikel) zu. Solange die Knie vernünftig ausgerichtet sind, kann man die Füße fast stellen, wie man will. (Eher, sollte man sie für sich passend hinstellen) Wenn ich Kniebeugen oder Hocken zeige, dann orientiere ich mich erstmal an der Fußparallelform und lasse dann immer mehr Variation zu.

      Für die Übung sollte man die Füße aber parallel halten, damit die Hüftabduktoren in einer guten Position sind zu kontrahieren. Oder wie ich immer sage:

      Man sollte es können, aber tun muss man es dann nicht.

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