5 Reaktionen

  1. at |

    Eine wirklich gute Darstellung des YOLO Prinzips. I Like

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke dir.

  2. Lutz at |

    Wahrlich richtige Darstellung: Energie tanken mit sinnvoller Ernährung und Entspannung in und mit „dieser Welt“. Habe selbst diese Erfahrung gemacht und mache mir das oft zunutze.

    Reply
  3. Stefan at |

    „Durch meine Selbstexperimente mache ich mich zum sensiblen Messinstrument für Maßnahmen der Gesundheitsförderung (oder auch Belastung)“

    Hallo Messgerät =) ,

    kann man mit Dir auch andere Dingen gut messen:?

    Da Du dich im Grenzgebiet zur Überlastung bewegest und Überlastungen zu Verletztungen führen können müsstest Du doch auch eine Menge Erfahrung bzgl. Verletztungsprävention und Umgang mit Verletztungen haben. Es wäre interessant zu sehen, was hier deine Methoden sind.

    Das ganze in Verbindung mit deinem Blor – ich kenne nicht einen Menschen, der einen ernährungstechnisch (und vom Tagesablauf her) durchgängig gesunden Lebensstil pflegt, dazu auch immer weiter daran arbeitet, der aber keinen Sport macht. Von daher glaube ich gibt es nicht nur eine direkte Beziehung von Fitness und Gesundheit, ohne regelmässigen Sport leidet bei den meisten Menschen auch die durch Ernährung&Co erreichte Gesundheit. Umgekehrt ist zu beobachten während einer Verletztung oder in „stressigen Zeiten“ Ernährung&Co schleifen gelassen werden. Gerade hier wäre es aber besonders wichtig.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Stefan,

      ich bin mehr der Präventionstyp. Ich verletze mich sehr selten, weil ich beständig an meinen Defiziten arbeite. Ich sehe aber in meinem Umfeld den typischen Verletzungszyklus, der durch beständige Vergrößerung von Dysbalancen immer weiter verstärkt wird.

      Meine Methoden sind derjenigen von Kelly Starrett sehr ähnlich gewesen und seit ich ihn kenne fast deckungsgleich. Ich gucke nach Fehlern in Training und Alltag und dann arbeite ich systematisch auf die Behebung der Fehler hin.

      Ein Großteil meiner Trainingsplanung zielt darauf ab, dass ich nicht gucke, dass ich stärker oder schneller werde, sondern dass ich stabiler und widerstandsfähiger werde.

      Beste Grüße
      Sascha

Links von anderen Websites

Bitte halte dich an die Kommentarregeln für diesen Blog.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.