10 Reaktionen

  1. kbfreek at |

    Also ich würde hier Übungen mit Kettlebells empfehlen. Ein paar ballistische Übungen wie den Swing und den Snatch, aber auch Carries wie den Farmers Walk, Rack Walk und den Waiters Walk bringen gute Ergebnisse was die Core Stabilität betrifft.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Das ist für jemanden mit einer guten Rumpfaktivierung und einem guten Gefühl für die Positionierung sicherlich richtig. Da muss man aber erst hinkommen und diesen Zustand muss man auch halten.

      Wenn du aber eine schlechte Rumpfaktivierung hast und auch in schlechten Positionen Stabilität findest, sind solche großen Übungen keine gute langfristige Investition, bevor du nicht die darunter liegenden Probleme gelöst hast.

  2. kbfreek at |

    Wenn man diese Übungen in einem guten Seminar lernt hat man alles was man braucht. Auch als Anfänger. Aber das führt zu weit weg.

    mfg

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @kbfreek: Soweit die Gegenbehauptung. Es fehlt mir noch das Argument.

  3. kbfreek at |

    Ich dachte die Frage wäre nach guten Rumpf- bzw. Coreübungen nicht Aktivierung. Eine Ganzkörperaktivierung vor dem Haupttraining ist für mich etwas völlig normales.

    In Kettlebellkreisen heißt es immer die Qualität der Ausführung steht vor der Quantität. Hier sollte eben ein Trainingspartner oder Trainer ein Auge auf die Ausführung haben und gegebenenfalls helfen zu korrigieren.

    Reply
  4. at |

    Sascha, vielen dank für die komplexe Antwort auf meine Frage. Ich schreibe bald ein Review der erste paar Tagen, habe die Übungen aufgegriffen.

    @kbfreek Meine Frage war auch erst einmal allgemein nach Core Übungen formuliert. Sascha unterteilt seine Antwort jedoch auf 4 Aspekte. Aktivierung, Stabilisierung/Positionierung, Rotation und Antirotation und Integration Die von dir empfohlenen Übungen sind eher integrale Übungen (und sicher sehr gute)

    Wobei meine Erfahrung im Training ist dass ich bei den meisten angeblichen Core Übungen (z.B. 1×250 KB24 Swings am Stück) meist ein Versagen in den Armen oder Händen habe. Mein Core hält das locker aus. Auch bei Toes2Bar und auch bei Frontlever, Dragonflag etc. Trainiere ich nun meinen Core in erster Linie mit solchen komplexen, integrativen Übungen, dann bekomme ich relativ schnell Überlastungserscheinungen an z.B. Ellbogen usw. und pausiere. Hab aber dann nicht das Gefühl meinen Core wirklich zu trainieren.

    Ich freu mich auf die nächsten Videos, so eine Progression ist interessant :) Subjektiv habe ich von dem Video sogar einen Ansatz von Muskelkater im Wanst. Aber ich übe vor meinem Review noch 1-2 Tage

    Sportlicher Gruß

    Norman

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @Norman: Die nächsten drei Videos werden für dich vor allem nur Überblick über die verschiedenen Aspekte des Programms werden. Danach werde ich noch die Skalierung für Fortgeschrittene zeigen und die Integration in ein Trainingsprogramm an ein paar Beispielen.

  5. Chris at |

    Hey ich hab ein paar fragen: Mache das 1. Rumpfprogramm nun seit 3 Wochen und hab festgestellt dass die Muskulatur um einiges stärker geworden ist – aber auch z.T. verspannter. Ist denn eine Ausgleichsübung sinnvoll? Zum Beispiel um den Rücken wieder aufzurichten ? Oder kommt dieser Ausgleich dann durch die Plank und Beckenheben? Soll man beim Crunch die BWS maximal krümmen oder versuchen in der natürlichen Krümmung zu bleiben ? Das selbe bei der Katze: Hier den Rücken in LWS überstrecken und BWS überbeugen ? Und bei der Entspannung in Hyperlordose fallen oder normal? Bei der Katze habe ich mich auch gefragt ob man auch die Hände in den Boden schrauben soll um so die Schultern zu fixieren…

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Hallo Chris,

      • verspannte Bauchmuskulatur?
      • der Ausgleich kommt in der Tat durch die zweite Stufe (und dann auch die weiteren, wenn ich den endlich dazu komme)
      • Konzentriere dich nicht auf die Krümmung, sondern vielmehr darauf, den unteren Rücken stark in den Boden zu pressen. Die Krümmung ergibt sich daraus.
      • Bei der Katze drückst du den unteren Rücken nur nach oben. In der Entspannung ganz entspannen. Versucht die Haltung in der Entspannung nicht zu beeinflussen.
      • Das Schrauben der Hände ist für die Übung selbst nicht nötig, aber es ist eine gute Angewohnheit. (und macht die Übung nicht schlechter)

      Viele Grüße
      Sascha

Links von anderen Websites

Bitte halte dich an die Kommentarregeln für diesen Blog.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.