13 Reaktionen

  1. Stefan at |

    Ich habe das vor Jahren mal getrackt (sogar ein Mini-Programm dafür geschrieben, weil die Lösung mit der Stopuhr und Texteditor unpraktisch fande), allerdings hatte ich trotz relativ viel Training durchgehend einen sehr konstanten Wert und es deshalb wieder aufgegeben. Später habe ich mal versucht über die Griffkraft zu tracken, hatte auch wenig Aussagekraft für mich.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Stefan,

      schade eigentlich, dass es nicht funktioniert hat. Bei mir war das ziemlich präzise in Zeiten der Überlastung.

      Wie hast du die Griffkraft getrackt?

      Viele Grüße
      Sascha

    2. Stefan at |

      Haltekraft Kurzhantel+Fatgrip. Das war sicher nicht optimal und vorallem unpraktisch.

      Ich hab das Programm übrigens wieder gefunden (ist gar nicht so lange her wie ich dachte, kompiliert am 30 Mai 2013.) … falls es wer haben will… man stellt ne Zeit ein (Standard 10Sekunden), es fängt an zu Zählen sobald man die erste Taste angeschlagen hat und zählt dann – bis die Zeit um ist – die Anschläge mit.

  2. Hans at |

    Geilo! Danke. Wird direkt ausprobiert.

    Reply
  3. at |

    Okay – jetzt muss ich aber mal „dumm“ fragen. Je schneller ich tippen kann, um so fitter und ausgeruhter bin ich?

    Sportliche Grüße aus Köln! Mario

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Ja, so die These dahinter.

  4. Chris at |

    Cool! Ich wollte schon lange mal meine Herzratenvariabilität messen, aber die Messgeräte dafür sind so teuer… Aber das klingt so, als ob ein sehr kleines PC-Progrämmchen was vergleichbares messen kann :) Ich werde mal eine zeitlang beobachten, wie stark ich meinen Stresslevel in den Tapping-Zahlen wiederfinde.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      HRV ist wesentlich präziser, weil es näher der Tätigkeit des ANS ist. Aber Tapping Test hat bei mir funktioniert.

  5. luca at |

    Gib es durch das häufige Durchführen nicht auch einen TRainingseffekt, so dass man mit der Zeit schneller wird?

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Ja, den Trainingseffekt muss man mitberücksichtigen.

  6. luca at |

    Ok, danke für die Antwort. Werde es auf jedenfall ausprobieren.

    Reply
  7. renni at |

    ich weiß auch ohne tests wann ich wie gestresst bin. und sich die nötige auszeit zu nehemen geht nicht. es geht einfach nicht! wenn doch, mach ich das natürlich, aber auch nicht ohne schlechtes gewissen. denn jede auszeit bedeutet aufgeschobene arbeit und noch mehr stress nach dieser auszeit. so ein test ist fast schon ein hohn für menschen wie mich.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Renni,

      der Tapping Test ist eine Möglichkeit schleichende Ermüdung festzustellen. Es gibt eine Reihe von Frühwarnzeichen, die schwer zu erkennen sind.

      Ich kann mir gut vorstellen, dass du so etwas als Hohn betrachtest. In der Krankenpflege zu arbeiten, ist hart und vor allem sehr undankbar. Als ich als Integrationshelfer für Behinderte gearbeitet habe, habe ich allerdings auch mit anderen Ansätzen deutlich weniger Stress als andere gehabt (daher habe ich beispielsweise eine Weile für systematisches Kampfsporttraining plädiert, weil Gewaltkompetenz einer der Schlüssel zur Stressbewältigung in dem Bereich sein könnte)

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