6 Reaktionen

  1. Sascha Pfeifer at |

    Hallo Sascha,

    genialer Artikel! Selten so wenige Worte gelesen, in denen doch soviel steckt.

    Besten Gruß, Sascha

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke.

  2. at |

    Jetzt habe ich mir doch das komplette Video angeschaut. Sehr spannend!

    Obwohl das Internet auch viel Mist verbreitet, hat es auch etwas gutes: Man erfährt von „Heilungsmethoden“ die nicht von der Pharmaindustrie stammen.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Allerdings. Das Internet ist eigentlich ein Segen. Ich finde es nach wie vor schwer, mit dem Internet umzugehen, was meiner besonderen Anfälligkeit für Informationsreize geschuldet ist.

      Ich denke, dass der nächste Schritt rückwärts gerichtet ist. Man braucht eine redaktionelle Filterung des Internets, aber das ganze muss dezentral und ohne jedes finanzielle Interesse ablaufen.

  3. Dominique at |

    Wie findest du das, dass viele erstmal „nur“ nach Glück streben ? Ich frage in Bezug auf deine philosophischen Überlegungen und Vervollkommnung. Ich denke ja, dass sehr oft die Voraussetzung ist glücklich zu sein, um sich dann in andere Richtungen zu entwickeln.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Ich vermute, dass man diesen Schritt überspringen kann. Glück ist meiner Meinung nach ein Nebenprodukt eines guten Lebens. Die direkte Verfolgung von Glück als Ziel funktioniert nicht nachhaltig. Aber: Das ist nur meine vorläufige Meinung auf Basis von Begriffsarbeit. Empirisch noch nicht gut belegt.

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