16 Reaktionen

  1. Dodo at |

    Hi Sascha,

    sehr interessanter Artikel. Ich nehme immer wieder neue Anregungen aus deinen Texten mit! Wie stehst du denn eigentlich zu bewusstseinserweiternden Drogen wie zb. LSD? Um eingefahrene Lebensansichten oder Selbstwahrnehmung aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Hast du da evtl. auch selber Erfahrungen wenn die Frage gestattet ist?

    Reply
    1. Marlon at |

      Musste beim Lesen des Abschnitts über Kaffee auch direkt an psychedelische Substanzen denken. Ich denke Mal der Abschnitt lässt sich auch ziemlich gut auf LSD, DMT, Pilze etc. anwenden. Reflexion ist hier das Stichwort.

    2. Sascha Fast at |

      Vgl. den Kommentar zu Dodo.

      Es ist unglaublich viel Kontextarbeit zu tun und vor allem vorher zu erledigen, sonst gewinnt man lediglich die Illusion von Veränderung.

    3. Sascha Fast at |

      Ich habe genau einen Monat meines Lebens gekifft (ich war dauerbreit). Mehr relevante Drogenerfahrungen habe ich nicht.

      Drogen sind aber nicht bewusstseinserweiternd. Sie sind allenfalls bewusstseinsverändernd und in vielen Fällen bewusstseinsverkleindernd*. Das mussten sehr viele Künstler feststellen, die glaubten, durch irgendwelche Drogen zu besonderer Einsicht zu gelangen.

      Ich denke, dass die allermeisten Drogenerfahrungen und der Glaube, dass Drogen für einen etwas machen, dazu führen, dass man sich selbst nur Steine in den Weg legt. (Ich bin sicherlich nicht zimperlich ;)

  2. Felix at |

    Hallo zusammen,

    war gerade auf einem Winter-Workshop bei Wim Hof. Dort hatte „die Wim Hof“ Atemübung eine ähnliche Wirkung wie „LSD, Pilze“ und speziell DMT (Trauma Überwindung). Dazu braucht man nix Externes zuführen: https://de.wikipedia.org/wiki/Holotropes_Atmen

    Kann die Atemübung nur wärmstens empfehlen…gerade z. B. auch nach einem stressigen Tag (Gedankenloops) -> Nach 20min ist das Hirn „resettet“ und man fühlt sich wieder klar/happy.

    LG

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Ich finde die Atemübungen und das in den Körper zu gehen extrem wirksam. Aber wenn der Kontext nicht stimmt, ist es auch nur eine leere Technik.

      Viele Grüße Sascha

    2. Felix at |

      Hi Sascha, was meinst DU speziell mit Kontext? Klar, wenn der einzige Zweck der Übung ist „High“ zu werden, um andere „schlechte“ Dinge zu kompensieren ist dies wohl langfristig nicht hilfreich. Persönlich finde ich den Sauerstoffüberschuss sehr „heilend“ bzw. vitalisierend und die zweite Komponente, die Achtsamkeit (Fühlen), sehr gut zur Verarbeitung (loslassen) von Gedanken bzw. im Anschluss mit klarer Birne genial für Zielsetzungen ect. Außerdem schlafe ich damit wie ein Baby, was einen Loop nach oben in Gang setzt :-)

  3. Florian at |

    Leere Technik ohne Kontext meint, dass du zwar dein Gehirn resettest, die unbewussten Gründe deines inneren Chaos jedoch verdeckt bleiben. Die Übung an sich ist also nicht nachhaltig angelegt und es wird schwer für den Anwender eine Progression zu sehen. Erleichtert aufgeatmet wird in einer Psychoanalysesitzung vielleicht nur ein einziges Mal, jedoch ist dieses Atmen gekoppelt an: Gefühl, Reflexion und ruhigen (meditativen) Jetztzustand (moderiert durch den Therapeuten). Damit ist es ein nachhaltiger Schritt zur gesunden Psyche. Liebe Grüße

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Ich bezweifle nicht die positive Wirkung solcher Techniken.

      Aber die Leere solcher Techniken wird bei einer ganz einfachen Reflexionsfrage klar: Was machst du mit deinem Leben, wenn du glücklich bist?

  4. Das Experiment at |

    Hi Sascha,

    ich habe bisher nur wenige Artikel deiner Seite gelesen, muss mich derzeit aber mit intermitierendem Fasten beschäftigen, da ich in letzter Zeit sehr viele Nahrungsmittelintoleranzen (Sorbitol und Gluten extrem, dazu Hefe, Laktose und Fruktose) und ein Leaky-Gut-Syndrom (wahrscheinlich durch eine langzeitig unerkannte Glutenunverträglichkeit bedingt) entwickelt habe.

    Ich betreibe seit ca. 15 Jahren Kraftsport, Kickboxen und Halbmarathon (Ausdauersport fällt in stressigen Zeiten bei mir aber als Erstes weg), übe einen ziemlich stressigen und verantwortungsvollen Beruf aus und versuche auch immer, für meine Familie da zu sein. Jede freie Minute meines Lebens fülle ich mit Lesen und Kochen.

    Ohne extern zugeführtes Melatonin schlafe ich auch nicht mehr ein und es gibt auch kaum Tage, an denen ich keinen Alkohol konsumiere.

    Dennoch habe ich nicht das Gefühl, ein „ausgefülltes“ Leben zu haben – eigentlich fühle ich mich wie in einem Hamsterrad, das sich immer schneller dreht – gleichzeitig aber nicht von der Stelle kommt.

    Zur Info: Ich habe 1999 mit 59 kg Körpergewicht (war in einer etwas spezielleren Einheit bei der Bundeswehr, also viel Lauferei, wenig Schlaf und recht hoher Energieverbrauch bei wenig Essen) mit dem Fitness-Training angefangen. 2 Jahre später bin ich auf Kraftdreikampf gestoßen und habe mich kontinuierlich kraft- und muskelmäßig verbessert. Derzeit liege ich bei 93 kg auf 1,82m Körpergröße. Den Körperfettgehalt kann ich schlecht schätzen, aber man sieht die Bauchmuskulatur.)

    Ich gebe mir reichlich Mühe, Nahrungsmittel in Bio-Qualität und so wenig wie möglich Einfachzucker zu essen.

    Jetzt meine Fragen:

    1.) Liegt es an meiner Erziehung, die immer auf Perfektionismus und Selbstoptimierung ausgerichtet war, dass ich kein Glück im Moment empfinden kann? Ich lebe in der ständigen Angst, zu wenig getan zu haben, um mich selbst weiterzuentwickeln und meiner Familie/Freunden genug Gutes getan zu haben. 2.) Habe ich vermutlich zu viel Stress, welcher die Ursache für meine schlechter werdende Gesundheit verantwortlich ist? Können Selbstvorwürfe dazu führen, seinen Verdauungsapparat zu schädigen? 3.) Seit 2 Wochen praktiziere ich intermittierendes Fasten nach der Leangains-Methode. Ich esse meist zwischen 12 und 20 Uhr. Jedoch habe ich das Gefühl, gerade nach 16 Stunden Fasten am liebsten überhaupt nicht mehr essen zu wollen. Gegen 12 Uhr erlebe ich ein körperliches Hochgefühl – allein die jahrelange Bodybuilding-Indoktrination verbietet mir das ausgedehntere Fasten über mehr als 1 Tag. Ist dies angelernte Angst – oder berechtigte Sorge um mühsam erworbene Muskelmasse und Leistungsfähigkeit? (In diesen 8 Stunden nehme ich zwischen 2500 und 4000 kcal auf, davon mindestens 130 Gramm Eiweiß). 4.) Meine Ehefrau ist überzeugte Getreide-Konsumentin. Sie ist schlank, aber wenig leistungsfähig und sehr kälteanfällig. Das Frühstück sieht sie nach wie vor als die wichtigste Mahlzeit des Tages und bringt dies den Kindern auch so bei. Sind das typische Begleiterscheinungen ihres Ernährungsstils, welcher morgens Müsli, mittags Nudeln und abends Brot beinhaltet – oder zollt sie nur ihrem Körpergefühl Tribut (wie auch in D’Adamos Buch „Die Blutgruppen-Diät“) und folgt instinktiv dem ihr gebührenden Lebenswandel? 5.) Wie sollte ich meine Kinder ernähren? Auf der einen Seite müssen sie frühstücken, weil sie den ganzen Tag sehr viel Bewegung haben (wir wohnen ländlich) und ständig was zu essen „erbetteln“ (Cola, Süßigkeiten, Gummibärchen etc.) – auf der anderen Seite sind auch sie urzeitliche Wesen, die den Rhythmus von Fasten-Essen-Schlafen genetisch innehaben. Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn sie sagen, dass sie hungrig sind – aber andererseits sind sie ja auch kaum fähig, sich selbst zu reflektieren und machen im Endeffekt ja nur das nach, was wir als Eltern ihnen vorleben. 6.) Glaubst du persönlich, etwas durch deinen durchgetakteten Lebensstil zu verpassen? Ich weiß nicht, wie alt du bist (denke, so Mitte 30), aber gerade in dem Alter verbindet man doch physische Leistungsfähigkeit noch am besten mit dem Gefühl „jung“ zu sein und Abenteuer erleben zu können – ein durchgestylter Tagesablauf spricht dem doch völlig entgegen?! Wie gesht du mit Spontaneität um – kurzfristige Einladungen, Parties, schnele Gelegenheiten etc.?

    Ich hoffe, ich habe hier nicht zu viele Fragen gestellt. Mir kamen sie nur gerade in den Sinn und ich habe nicht oft das Gefühl, sie jemand Kompetentem stellen zu können.

    Beste Grüße, das Experiment

    Reply
    1. Sascha Fast at |
      1. Wenn du bisher wenig gelesen hast, wirst du dir bei vielen Fragen oder Teilaspekten der Fragen selbst weiterhelfen können.
      2. Das kann ich dir nicht sagen. Die Frage ist zu voraussetzungsreich.
      3. Ja, das kann sein.
      4. Siehe 1.
      5. Ich kenne ihren Typ nicht, aber eine getreidereiche Ernährung ist üblicherweise arm an Mikronährstoffen und reich an problematischen Stoffen. Ich halte eine getreidereiche Ernährung vor dem Hintergrund anderer mikronährstoffreicherer Alternativen für schlecht.
      6. Das musst du mit deiner Frau aushandeln. Hätte ich Kinder, würden sie jedenfalls keine Süßigkeiten in meinem Haus finden, aber reichlich gesundes Essen, an dem sie sich bedienen können.
      7. Nein. Mein Leben ist sehr viel reichhaltiger als das der meisten Menschen, die ich kenne. Ich bin auch glücklicher und psychisch stabiler und ausgeglichener als fast alle anderen Menschen, die ich kenne. Ich zitiere Jocko Willink: „Discpline equals freedom.“

      Viele Grüße Sascha

    2. Das Experiment at |

      Danke sehr für deine Antworten!

  5. Dominique-Nicolas Broser at |

    „Alles läuft auf die Ordnung im Bewusstsein zusammen (lest euch auch die Kommentare durch), was sich in Experimenten wie dem sogenannten Rat Park zeigen lässt.“

    Ich tue mir schwer dich zu verstehen, weil beide Artikel lediglich, erklären man müsse seine [unbefriedigten] Bedürfnisse befriedigen. Wo ziehst du dann deine Verbindung zur Ordnung im Bewusstsein ?

    Nicht die Ordnung im Bewusstsein beseitigt die Süchte bei Nadjas Artikel und auch nicht bei den Ratten.

    1. Ordnung im Bewusstsein kann:

    – lediglich Voraussetzung für erfolgreiche Reflexion sein, um durch Selbsterkenntnis dann die Ursachen der Süchte beseitigen zu können – durch Glück die Schmerzen ausgleichen – einfach psychisch fitter macht und so hilft Herausforderungen des Lebenswandel auch psychisch bewältigen zu können

    1. Oder ist Ordnung im Bewusstsein Voraussetzung, um ein gutes Leben (durch z.B Spiritualität) zu führen, welches als einziges erfüllend ist. Wo die Erfüllung dann dazu führt, dass man nicht mehr zu Fastfood und Nascherei greift. ??

    Wie muss ich dich da verstehen ?

    Eigentlich sagst du ja in den Kommentaren: „dass man sein Ego auflösen muss, um ein Leben leben zu können, welches Ordnung im Bewusstsein überhaupt zulässt (weil nur Glück zu verfolgen zu Widersprüchen führt -> zu Unordnung im Bewusstsein).“

    Weiterhin:

    In den zwei Beispielen machst du ja klar, dass Programmierer alles ausblenden (Single-Tasking) und deshalb fokussiert sind und Grundschullehrer nicht alles ausblenden (Multi-Tasking) und deshalb nicht fokussiert sind. Beide aber konzentriert (geistig angestrengt sind).

    Also ist das Gegenteil von Fokus (Singe-Tasking) dann Multi-tasking.

    Du schreibst aber: „Das Gegenteil von Konzentration ist Multitasking. Je mehr man diesen Arbeitsmodus einnimmt, desto weniger konzentriert man sich, obwohl dies natürlich auch anstrengend sein kann. Anstrengung ist aber nicht Konzentration.“

    Kannst du Fokus und Konzentration nochmal klar machen ? Will man seine Ordnung im Bewusstsein trainieren, sollte man Fokus und Konzentration zusammen ausüben, nicht wahr ?

    “ Ein Ergebnis sind die DeepWork-Sitzungen, die dazu dienen sollen, die Präferenzen meines Bewusstseins für bestimmte Inhalte zu trainieren. „

    Sollen sie nicht dazu dienen bestimmte Zustände zu trainieren ?

    „Faktoren schwächen und möglichst eliminieren, die das Bewusstsein in Unordnung bringen. Das sind […] Klatsch und Tratsch, Unaufrichtigkeit […] und Ähnliches.“

    Warum meinst du das unmoralisches Verhalten zu Unordnung im Bewusstsein führt ? Weil es sich durch Widersprüche in unseren Glaubenssätzen auszeichnet ?

    Du schreibst:“ Der Rausch kann durch Erinnerung das Bewusstsein erweitern, wenn man sich seiner verschobenen Perspektive bewusst ist.“

    in den Kommentaren schreibst du :“Drogen sind aber nicht bewusstseinserweiternd.“

    Ordnung im Bewusstsein ist sowohl als Gewohnheit, als auch als Training zu verstehe, oder ?

    Beim Abschnitt mit dem Kaffee beziehst du dich einmal auf Stimulanzien und mal nur auf den Rausch. Können DeepWork- Session selbst so etwas, wie eine Rausch Erfahrung auslösen ? An einen Rausch dachte ich, als du von deinem tiefen, tiefen Fokus erzählt hast.

    Wenn Deep Work bzw. Flow (warum hast du Deep Work nicht als Flow erläutert ?) als Rausch zu sehen ist, dann ergibt sich Folgendes: Drogenrausch – > Glück – > Dopamin – > Ordnung im Bewusstsein Deep Work“Rausch“ – > Ordnung im Bewusstsein – > Glück -> Dopamin

    Deep Work ist an sich kein Flow, sondern selbst mentaler Zustand (schreibst du zumindest am Anfang im Überblick). Eine Deep Work Session in der Wissensarbeit könnte man aber als Flow sehen oder ?

    Und Meditation, Reflexion und Flow sind ja die Zustände oder ? Weil Meditation und Reflexion ja sowohl Zustand als auch Inhalt in einem sind und warum ist der mental Zustand der Konzentration nicht mit vertreten in deiner Säule?

    vielen Dank für den Artikel

    alles Gute Dominique

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @Rat Park: Unbefriedigte Bedürfnisse führen zu Unordnung im Bewusstsein. Deswegen geht es vielen Leuten schlecht, wenn sie Hunger haben. Sie leiden an Hunger. Wenn man es sich erarbeitet in Hunger eine Information zu sehen, ohne sie zu bewerten, gewinnt man eine höhere psychische Fastentoleranz.

      Ich muss das Thema Flow noch ein- und umarbeiten. Ich bin mit Mihalys Ausarbeitung nicht zufrieden.

      Ok, wir müssten den Ratten eine Art Bewusstsein zuordnen, wenn wir von Ordnung in ihrem Bewusstsein sprechen. Wenn wir von anspruchsvollen Konzepten wie Selbstbewusstsein absehen und den Ratten zusprechen, dass sie nicht lediglich Automaten sind, können wir von Bewusstsein vorläufig sprechen. Dann haben sie im RatPark andere Möglichkeiten ihr Bewusstsein in Ordnung zu halten: Spiele, Artgenossen und co.

      Für eine genau Erklärung des Begriffs, musst du schon das Buch von Mihaly lesen. :)

      @Glück: Mein Glücksbegriff hat sich geändert. Du kannst meine alten Artikel von Donner und Pflicht nicht in den genauen Begrifflichkeit zu Grunde legen. Mein alter Glücksbegriff ist jetzt in etwa mit Genuss und Lust zu übersetzen. (in etwa!)

      @Fokus und Konzentration: Das ist eine begriffliche Ungenauigkeit meinerseits. Lehrer sind nicht konzentriert, sie sind mental äußert angestrengt. Wenn du die Stelle mit dem Begriff nochmal liest, wird es klarer. Mit Fokus und Konzentration meine ich eigentlich das Gleiche. (Bisher)

      @Zustände trainieren: Nein. Ich will die Präferenz meines Bewusstseins für Inhalte trainieren.

      @Unmoralisches Verhalten: Das ist zu viel interpretiert. Unaufrichtigkeit ist per se nicht unmoralisch, sondern relativ zu einem moralischen Wertesystem. Unaufrichtigkeit führt aber zu Unordnung, weil du mehr als eine der möglichen Welten in deinem Bewusstsein wach halten musst: Erstens das, was du für die echte Welt hältst und zweites deine erlogene Version.

      @Ordnung im Bewusstsein: Nein, das ist ein Zustand des Bewusstseins.

      @Rausch: Ich meine hier nur den Drogenrausch. Deep Work ist nicht als Rausch zu sehen (Flow auch nicht)

      @DeepWork: Das ist ein Tätigkeit. Der mentale Zustand ist Voraussetzung dafür: Konzentriert, volle Aufmerksamkeit usw.

      @Zustände: Nein, Meditation, Flow und Reflexion sind Domänen. Der Seinsbegriff ist hier in einem schwachen Sinne gemeint. Ich bezeichne damit Domänen oder Kategorien von Tätigkeiten, Überlegungen, Tools usw.

      Diese drei Säulen betreffen unterschiedliche Punkte auf der Zeitachse.

      Viele Grüße Sascha

  6. Dominique-Nicolas Broser at |

    Du erwähnst für Unwissende gar nicht das du am Fastentag meditierst

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Ich meditiere jeden Tag. :) (Und zu dem Zeitpunkt in der Eistonne)

Links von anderen Websites

Bitte halte dich an die Kommentarregeln für diesen Blog.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.