13 Reaktionen

  1. at |

    Hallo Sascha, klingt spannend! Habe vor ein paar Tagen auch mit dem Buch Epi-Paleo RX begonnen und bin jetzt umso gespannter, wie’s weiter geht. :-) Jack Kruse ist sehr inspirierend. LG Greena

    Reply
  2. Thor at |

    Hi Sascha,

    welche Meeresfrüchte würdest Du empfehlen? Ich esse selber gerne Lachs, Thunfisch und Dorsch, hab aber keine Lust mich mit zuviel Quecksilber vollzupumpen :-) Würdest du rohen Fisch gebratenem oder gebackenem vorziehen? Viele Grüße und danke für den wie immer interessanten Beitrag!

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @Thorben: Thunfisch schon mal nicht. :)

      Im Grunde musst du dir nur die Nahrungskette angucken. Hai, Thunfisch und alle Jäger an der Spitze sollte man meiden.

      Einer der absoluten Gewinner sind Muscheln.

      Ich esse meinen Fisch weitgehend roh. Das heißt von außen gegart und von innen noch fast ganz roh. Auf jeden Fall bei niedriger Hitze und mit viel Olivenöl. Beides verringert die Gefahr von Oxidation, was eine besondere Gefahr für die mehrfach-ungesättigten Fettsäuren ist.

      @Greena:

      Es geht auch spannend weiter. Ich hoffe genug Leute lesen die Kommentare. Dieser Teil läuft auf ein ziemlich einfaches, aber unangenehmes Protokoll hinaus. :)

  3. Siss at |

    Hey Sascha, bitte berichte da mehr von! Finde Jack Kruse sehr spannend und bin schon öfter fteren über sein Buch gestolpert. dachte aber es ist bestimmt zu schwer zu verstehen. seine homepage ist ja schon so undurchsichtig. Also würde mich freuen da mehr von zu erfahren. Lg

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Hallo Siss.

      Es wird auf jeden Fall mehr zu Jack Kruse kommen. :)

      Viele Grüße
      Sascha

  4. Peter at |

    Übersetzt du das englische „seafood“ mit „Meeresfrüchte“? – Das ist tückisch (bzw. falsch), da „Meeresfrüchte“ nur die wirbellosen Meerestiere umfasst, weshalb Fische und Meeressäuger nicht dazu gehören. Das hatte Constantin bei den Jaminets schon mal falsch synonym gesetzt.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke Peter. Ich habe es korrigiert.

  5. Markus at |

    Nimmst du Fischöl/Pillen/Omega 3 als Nahrungsergängzungsmittel zu dir ? bzw. wie stehst du generell zu NEM?

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @Markus: Ich habe wieder damit angefangen. NEM sind eine schwierige Frage. Bei nur wenigen Menschen machen NEM überhaupt Sinn. Viele sehen sie als schnelle Lösungen und bleiben darauf stecken oder investieren viel Energie in die Beschäftigung mit ihnen, anstatt sich mit den Basics ihres Lebens zu beschäftigen. Sie sind für mich bisher ein zweischneidiges Schwert.

  6. Cenk at |

    Warum nimmst du Omega 3 als NEM? Durch den Verzehr von Tiefsee-/Kaltwasserfischen (siehe Kälte resp. Topic :) ist die Aufnahme doch „relativ“ einfach.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      @Cenk: Nicht unbedingt in den Mengen. Ich nehme aktuell zwischen 6 und 9 Gramm Fischöl pro Tag. Allerdings ist meine Ernährung reich an Olivenöl, weshalb ich die O6er ausgleichen will.

      Dazu müsste ich wirklich viel Fisch essen und das ist etwas kostspielig. (Bedenke meine Nahrungsmengen)

      Viele Grüße
      Sascha

  7. Flo at |

    Hey Sascha, ich wollte nur mal Folgendes in den Raum werfen: Bin über meinen Vater, der passionierter Angler und Fisch- / Meeresfrüchte-Esser ist, auf Dorschleber gestoßen. Aus der deutschen See soll diese ziemlich stark von Umweltgiften belastet sein, allerdings gibt es beim Discounter die Leber von Atlantikdorschen zu kaufen. Der Reiz liegt bei bis zu 10g Omega-3, sowie 16500 IE Vitamin A und 4000 IE Vitamin D pro 100g.

    Ich würde dies oder eine andere Form von Lebertran den einzelnen Supplementen ( Vitamin D & Omega-3) gern zumindest zeitweise vorziehen. Wie stehst du dazu?

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Flo.

      Das Problem der Umweltgifte ist allgegenwärtig. Es ist ja nicht so, dass die Bioeier aus Dortmund nicht auch unter erheblicher Umweltbelastung leiden würden.

      Spontan würde ich selbst eher keine Dorschleber aus dem Discounter nehmen. Aber ich weiß zu wenig über die spezifischen Umweltgifte, als dass ich Kosten gegen Nutzen rational abwägen könnte.

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