Über die Abhängigkeit von positiven Gefühlen
Training muss sich anfühlen, als würde man einen schrecklichen Tod sterben. Der gefährlichste Irrtum der Moderne ist, dass das gute Leben angenehm ist. Mein Wecker klingelt. Es ist fünf Uhr morgens. Ich stehe auf und mache meine Morgentoilette. Danach setze ich mich auf's Sofa und mache für 10 Minuten Atemübungen. Darauf folgt die kalte Dusche. Nicht lange, aber wenn man bewusst Gesicht, Achseln und Leiste anstrahlt, nervt das trotzdem. So früh morgens sowieso. Ich ziehe mich an und beginne mein Training. Die Intensität kann nicht hoch sein, weil ich mich sonst zu lange aufwärmen müsste. Dafür habe ich zu wenig… (Weiterlesen)