14 Reaktionen

  1. Dodo at |

    Hey super Artikel!

    Eine Frage zum blauen Licht. Betrifft das zb. auch Flutlicht auf dem Sportplatz? Wäre es denn ungünstig für den Schlaf, wenn man bspw. bis Abends um halb 9 -9 Sport auf dem Sportplatz macht? Ist die Nachttischlampe auch kontraproduktiv? Alternativen?

    Grüße

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Mon Dodo,

      danke für das Lob.

      Prinzipiell ist jedes Licht, dass ein normales Lichtspektrum abgibt nicht optimal. Flutlichter sind allerdings mit ihrem weißgleißenden Licht extra problematisch.

      Du kannst dich für ein eher rotes Licht oder ganz rotes Licht entscheiden. Oder du zündest anstelle dessen ein paar Kerzen an. :)

    2. Dodo at |

      Das hab ich mir fast gedacht. Dann hat man als Fußballer wohl Pech gehabt ;) Danke für die Antwort!

  2. Giuseppe at |

    Hi Sascha, danke für diesen sehr gut und verständlich geschriebenen Artikel. Was ich für mich daraus an Informationen mitnehme, ist die Möglichkeit mit Meditation mein Stresslevel zu reduzieren. Beruf und Familie ziehen sehr stark an Energie, dann muss ich Training noch unterbringen und meine Ernährung managen. Dabei hilft mir meine Frau glücklicherweise. Fasten ist zur Zeit nur sporadisch möglich, da ich sonst noch unter 60kg rutsche: ( Hast du Tipps an Literatur in deutsch für einen einfachen Einstieg in die Meditation? Denn die Ablenkenden Medien der heutigen Zeit belohnen permanent mein Hirn und mein Dopamin fordert permanent: )

    LG Giuseppe

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke für das Lob.

      Nächste Woche wird ein Gastartikel von mir auf urgeschmack.de erscheinen. Da werde ich einen Vorschlag für erste Schritte in die Meditation gegeben haben.

  3. Sven at |

    Hallo Sascha, wieder ein wunderbarer Artikel. Danke dafür! Mir geht es wie dem anderen Kommentator. Beruf und Familie – beides erfüllend – „belasten“ auf der anderen Seite doch erheblich mein Willensstärkekonto für Fasten und „klassische“ tägliche Meditation. Schaffe seit Jahren keinen dauerhaften Einstieg in diese beiden grundlegenden Dinge. Mach mir aber da keinen Stress und habe die Illusion abgelegt alle Säulen auf 100% zu haben: eisenharter Wille, Spartaner Figur, Karriere und Superdad vereinen zu wollen. ;-) Vielmehr versuche ich jetzt immer mal wieder wechselnd die Säulen/Schwerpunkte spielerisch zu verbessern bzw. mich darin zu üben – je nach Situation und Befinden.

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Jap. Das ist es, was ich auch machen würde (und mache). Ich suche mir ein Projekt raus und konzentriere mich vor allem auf dieses. Die anderen Dinge laufen auf Basisniveau mit. Durch dieses Projekt erarbeite ich mir eine neue Basis in irgendeinem Bereich, sodass ich mich Stück für Stück nach oben hangle.

  4. Stephan at |

    Hi,

    Danke für den tollen Artikel! Ich habe leider auch das Problem das ich sehr untergewichtig bin. (58kg bei 189cm größe!) Ich hatte auch schon versucht durch Krafttraining zuzunehmen, aber das hat mit leider gar nicht gut getan und ich musste es abbrechen. Ich ernähre mich aber schon fast 1 Jahr lang in Richtung Paleo bzw. ich koche sehr viel selber und meide streng Getreide und Hülsenfrüchte. Auch wenn mir Fasten helfen könnte, habe ich angst davor zu stark abzunehmen. Hast du bereits Erfahrungen mit Untergewichtigen sammeln können?

    Dan bin ich mal auf deinen Gastartikel auf Felix’s Seite gespannt und werde dan mit dem meditieren anfangen :)

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Ja, Erfahrung habe ich schon. Aber den Untergewichtigen gibt es, wie immer, nicht. Es ist immer eine Frage, was gerade der Flaschenhals ist.

  5. at |

    Hallo Sascha, ich kam über Urgeschmack.de auf Deine Homepage und finde sie richtig sehr gut! Ich bin mir nicht sicher, glaube aber, dass ich schon einmal bei Dir vorbeischaute als ich selbst über meine Erfahrungen mit IF geschrieben habe: http://laufenundfitness.de/intermittierendes-fasten-eine-option-auch-fuer-dich-teil-1/ Eine Frage habe ich zu Deiner Aussage: „Ich esse ausschließlich nach meinem Training. Ich esse bis auf Sonntags immer, nachdem ich mich intensiv bewegt habe.“. Wann nimmst Du Deine „Post-Workout-Mahlzeit“ denn ein? Direkt danach oder etwas später? Hintergrund ist, dass Dr. Wolfgang Feil empfiehlt, frühestens 2 Std. nach dem Training eine richtige Mahlzeit einzunehmen. Dies mit Blick auf die vermehrte Bildung von Mitochondrien -> http://www.dr-feil.com/sport/mitochondrien.html Viele Grüße Peter Buchmann

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Peter,

      ich trinke meinen Postworkout-Shake direkt nach dem Training. Allerdings ist das kein Ausdauertraining. Nach meinem Sprinttraining dauert es allerdings bis zu 8h bis ich meine Mahlzeit zu mir nehme.

      Bei dieser Strategie gilt es immer abzuwägen, ob man nicht schlicht zu viel Cortisol bildet oder sich ähnliche Opportunitätskosten einholt.

  6. Timo Burger at |

    Zuerst einmal: Ganz wunderbar herzlichen Dank für Deine Überlegungen, Ausführungen und die anschauliche, extrem durchdachte und konsequente Praxis. Bevor ich etwas frage oder schreibe, hier gerade ein Tipp, der mir beim Lesen Deines Artikels eingefallen ist: Kennst Du f.lux? Damit stellt sich die Monitorlichtfarbe entsprechend der dem Breitengrad entsprechenden Sonnenstand und dessen Lichtfarbe ein. Das nutze ich schon recht lange für einen besseren Schlaf. Dies soll keine Werbung, sondern ein Ratschlag an Dich sein. Evtl. kennst Du es auch schon. Interessant, dass Du ebenfalls in Bielefeld studiert hast. Beste Grüße Timo

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Timo,

      vielen Dank für den Tipp. f.lux habe ich schon seit vielen Jahren installiert und ist für mich eine Pflicht-App für den Rechner. Ich sollte diese App irgendwie prominenter bewerben. Kommt irgendwann auch noch.

      Viele Grüße Sascha

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