8 Reaktionen

  1. Lutz at |

    Hallo Sascha, danke, daß Du ab und an auf die sogenannten „Autoimmunkrankheiten“ eingehst. Wäre für mich ein Kandidat für das Unwort des Jahres (oder einen noch größeren Zeitraum…). Bin auch in diese Schublade diagnostiziert worden.

    I) Zu meinen äußerst hilfreichen Gewohnheiten: Bewegung – Mobilisierung – Ernährung – Fasten – Regeneration (Ruhe). Fasten hat enorm an Bedeutung gewonnen, da ich gemerkt habe, daß weniger bei mir mehr ist.

    II) Hab ich mir noch nicht bewußt gemacht, ob die Wichtung der anderen Punkte gleich ist. Die sind aber mittlerweile gut in den Alltag integriert und nahezu ein Selbstläufer. Wie Du oben schon schreibst, gehört mehr dazu als nur Ernährung.

    Gruß Lutz

    Reply
  2. matten at |

    Top auf den Punkt gebracht und da ein Punkt ja keinerlei Ausdehnung besitzt im Nichts versenkt. ;)

    Im Ernst: gefällt mir sehr gut!

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Danke, matten.

  3. Andreas at |

    Hallo,

    nachdem ich nun sehr viele Videos und Einträge im Blog gelesen habe, lassen mich die folgenden Fragen nicht los. Mich würde deine Meinung dazu sehr interessieren.

    1. Milch. Wie stehst du zu dem Konsum von Milch und Milchprodukten? Ich habe dazu leider nichts bei dir gefunden.

    2. High Carb. Wie stehst du zur High Carb Ernährung?

    3. Ich sitze was meine Ernährung an geht auf 2 verschiedenen Stühlen und kann mich einfach nicht entscheiden. 3.1 Die High Carb Fraktion hat schlüssige Argumente, wie die Entstehung von Krebs und sonstigen Krankheiten, durch den Konsum von tierischem Protein. Quellen: Dr. John McDougall, Caldwell Esselsty, T. Colin Campbell) 3.2 Die eher „Low Carb“-Variante mit Ausnahmen nach dem Training sowie vor sportlichen „Höchstleistungen“ (mehr als Training). Hält das Insulin flacher, kein Fress-Koma, bessere Fettverbrennung etc.

    4. Ich „improved“. Ich hatte in den letzten 2-3 Jahren etwas Pech was Verletzungen und Krankheit an geht. Leistenbruch, Thrombose, 2 x Bandscheibenvorfall (inkl. Sportstop von 4x die Woche auf 0). Beruflich sehr viel Stress und 14 Stunden Tagen haben ebenfalls Spuren hinterlassen. Ein Ernährungskonzept war quasi nicht mehr vorhanden.

    Status: 30, ca. 125 kg, 2 Meter groß, Rettungsring vorhanden

    Da ich zur Zeit einen neuen Job habe (mit maximal 9-10 Stunden pro Tag) und mehr Ruhe in Leben eingekehrt ist, arbeite ich grade an Veränderungen. Genau an diesem Punkt bin ich auf deine Videos und den Blog gestoßen, danke für die vielen Anregungen.

    Mein Plan ist: 1. Morgenritual starten für Mobilität 2. Abendritual für Bewegung mit anschließender Meditation 3. Gekocht wird immer frisch 4. 1x Fasten pro Woche

    Ist dies realistisch und ausreichend?

    (Wenn das etabliert ist und der Rücken nicht mehr zwickt, geht es mit dem Sport weiter.)

    Grüße, Andreas

    Reply
    1. Sascha Fast at |

      Moin Andreas,

      denk nicht in der Unterscheidung genügend/zu wenig. Denk lieber in kleinen Schritten der Veränderung, bis du dein Ziel erreicht hast. Es gibt große individuelle Unterschiede von dem, was man tun muss und auch vom restlichen Kontext (Schichtarbeit vs. Student z.B.)

      Viele Grüße Sascha

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