7 Reaktionen

  1. Lutz at |

    Hallo Sascha, danke, daß Du ab und an auf die sogenannten „Autoimmunkrankheiten“ eingehst. Wäre für mich ein Kandidat für das Unwort des Jahres (oder einen noch größeren Zeitraum…). Bin auch in diese Schublade diagnostiziert worden.

    I) Zu meinen äußerst hilfreichen Gewohnheiten: Bewegung – Mobilisierung – Ernährung – Fasten – Regeneration (Ruhe). Fasten hat enorm an Bedeutung gewonnen, da ich gemerkt habe, daß weniger bei mir mehr ist.

    II) Hab ich mir noch nicht bewußt gemacht, ob die Wichtung der anderen Punkte gleich ist. Die sind aber mittlerweile gut in den Alltag integriert und nahezu ein Selbstläufer. Wie Du oben schon schreibst, gehört mehr dazu als nur Ernährung.

    Gruß Lutz

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  2. matten at |

    Top auf den Punkt gebracht und da ein Punkt ja keinerlei Ausdehnung besitzt im Nichts versenkt. ;)

    Im Ernst: gefällt mir sehr gut!

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    1. Sascha Fast at |

      Danke, matten.

  3. Sascha Fast at |

    Moin Andreas,

    denk nicht in der Unterscheidung genügend/zu wenig. Denk lieber in kleinen Schritten der Veränderung, bis du dein Ziel erreicht hast. Es gibt große individuelle Unterschiede von dem, was man tun muss und auch vom restlichen Kontext (Schichtarbeit vs. Student z.B.)

    Viele Grüße Sascha

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