6 Reaktionen

  1. Christoph at |

    Hallo Sascha! Ich wollte dich mal fragen, worauf du bei deiner Büroarbeit oder sonstigem am Schreibtisch sitzt? Achtest du darauf, eine Sitzmöglichkeit zu wählen, auf der du möglichst dynamisch sitzt oder erübrigt sich das durch deine Zwischenroutinen? Was hältst du von Gymnastikball & Co? LG Christoph

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    1. Sascha Fast at |

      Ich wechsle sehr oft meine Sitzposition. Mal habe ich ein Bein untergeschlagen, mal Schneidersitz, mal normal.

      Die Zwischenroutinen helfen aber bei vielen anderen möglichen Problemen. Ein Gymnastikball ist nur eine Position unter vielen. Ich glaube an einen beständigen Wechsel zwischen Positionen. Bei meinem nächsten Umzug werde ich nach und nach auf den Schreibtisch verzichten und nur noch auf dem Boden arbeiten.

  2. at |

    Hallo Sascha, ich glaube nicht an Zufälle, musste aber schmunzeln als ich deine obige Antwort las. Bei mir ist der Spitzboden frei geworden, nachdem meine beiden Kids die Playmo-Sammlung aufgelöst haben. Nun werde ich mir hier mein Home-Gym/ -Büro einrichten. Einen Schreibtisch etc. wird es nicht mehr geben. Ich werde ebnaflls am Bodem „arbeiten“ (schreiben, lesen etc.). Schön, dass sich solche Ideen laaangsam durchsetzen :-). Viele Grüße Peter

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  3. Riccardo Gosteli at |

    Meine Antworten

    Welche Form der Bewegung gibt mir das Gefühl, der Bestimmer meines Lebens zu sein? Damit ich bei Bewegungen das Gefühl habe Bestimmer meines Lebens zu sein hat bei mir weniger mit der Bewegung selbst zu tun, als mit der Art und Weise wie ich eine Bewegung ausführe, wieviel ich von der Bewegung wahrnehme also wie Achtsam ich bin. Dazu kommt das die Bewegung frei von „schlechtem“ Schmerz sein sollte. Ich hoffe man kann sich darunter etwas vorstellen.

    In welcher Form der Bewegung fühle ich mich besonders sicher? Wie würde sich mein Leben verändern, wenn ich diese Bewegung zu einem Teil meines Lebens machen würde? Ganz schwierige Frage weil ich überall von meinem Verbesserungspotential weiss. Grundsätzlich fühle ich mich aber sicher bei Bewegungen mit starkem Bodenkontakt. Sobald ein Fuss in der Luft ist wirds unsicherer. Am sichersten fühle ich mich daher wohl beim Grappling und das obwohl man dort auch mal in der Luft schwebt. Ein Teil meines Lebens ist es bereits. Neben Körpergefühl, Kraft, Stabilität hat es vorallem meine Atmung verändert und mittlerweile eine tiefe und ruhige Atmung auch unter grossem Druck, körperlich wie psychisch ermöglicht.

    In welcher Form der Bewegung fühle ich mich besonders unsicher? Wie würde sich mein Leben verändern, wenn ich diese Bewegung zu einem Teil meines Lebens machen würde? Die logische Schlussfolgerung nach der vorherigen Frage ist, dass die für mich unsicheren Bewegung damit zu tun haben, dass ich nicht mit beiden Füssen auf dem Boden stehe. Das heisst Sprünge, Salti, Räder schlagen, Handstandkram, Überschläge usw. Ausserdem ist in meinem Kopf verankert jegliche Form von Tanz abzulehnen und zu wissen, dass ich es nicht kann. Probiert habe ich es allerdings zugegebenermassen noch nie. Hier arbeite ich stark daran solche Dinge mehr in mein Leben zu integrieren (bis auf den Tanz). Es macht aufjedenfall Spass, mein Leben verändert sich dahingehend, dass ich mutiger werde, mehr und neue Bewegungen ausprobiere.

    Welche Emotionen sollten bei mir durch Bewegung ausgelöst werden? Freude und Vertrauen wenn man das als Emotion bezeichnen will.

    Welche Emotionen werden tatsächlich durch Bewegung in mir ausgelöst? Freude, Vertrauen und Ängste, manchmal auch Enttäuschung.

    Wie weit oder nah liegen dieses Sein und Sollen beieinander? Wie kann ich diese beiden Dinge zu einem Einzigen verschmelzen? Mehr bewegen, ausprobieren, lernen. Das sind Dinge die mir die Ängste nehmen. Neue Bewegungen sind nunmal neu.

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    1. Sascha Fast at |

      Danke für deine Antworten.

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