Nicht durchdrehen: Gute Ernährung ist Balsam für die Seele

Wenn die zelluläre Gesundheit der Neuronen für die psychische Gesundheit eine Rolle spielt, dann verbessern die neuroprotektiven Faktoren, insbesondere auch die neuronale Autophagie, die psychische Gesundheit. Kunin (1) hat seine Patienten auf eine ketogene Ernährung gesetzt. Depression und Angststörungen haben sich bei einem sehr großen Anteil der Patienten verbessert. Zunächst hat er sie für fünf Tage auf eine ketogene Diät gesetzt. Danach sollten sie ihre Kohlenhydratzufuhr um 10-15g pro Tag erhöhen, bis in ihrem Urin kein erhöhter Ketonspiegel mehr nachzuweisen war. Das war dann ihr OCL (Optimal Carb Level). Die Ergebnisse sind überraschend 68% zeigten bei ihrer OCL deutliche Verbesserungen… (Weiterlesen)

Meine aktuelle Ernährung

So sieht übrigens meine Ernährung aus: 0700 Aufstehen 0730 Einen Esslöffel Kokosfett (Ich verstärke damit noch weiter den ketogenen Stoffwechsel, der über Nacht anläuft) 1000-1100 Training und danach ein Shake aus 250ml Milch, 30g Whey und einen gehäuften TL Kreatin (Ein Shake ohne Kohlenhydrate verschafft mir einen Insulinspike, der kurz und schnell wieder vorbei ist. Ich will mir einerseits den Vorteil eines Postworkoutshakes verschaffen, aber andererseits möglichst kurz aus dem ketogenen Zustand raus sein. 1200 Salat und ein EL Kokosfett mit ggf. Olivenöl (eigentlich nur einmal pro Woche, ansonsten nur das Gemüse. Die Ballaststoffe des Gemüses wird im Darm durch… (Weiterlesen)

Süßstoff

Auf Improved Eating werde ich auch exemplarisch auf einige Zusatzstoffe eingehen um zu belegen, dass industriell hergestellte Nahrung einer der Gründe ist, weshalb wir nicht nur unter diversen Zivilisationskrankheiten leiden. Unter diesem Label werden Probleme der breiten Bevölkerung gehandelt. Doch auch und gerade für Sportler ist diese Problematik wichtig. Ist man als Sportler nicht sowieso schon damit beschäftigt sich mit anderen Problemen zu beschäftigen? Ich denke schon. Phasen der Erschöpfung, Motivationstiefs, Muskelkater, der psychische Druck eines Wettkampfs. Das sind die Dinge, mit denen man ohnehin schon zu kämpfen hat. Eigentlich kann man es auch plakativer klarmachen: Es gibt keinen Grund… (Weiterlesen)

Kokosöl als Hilfe beim intermittierendem Fasten

Eine einfache Methode sich ans intermittierende Fasten zu gewöhnen ist die Mahlzeiten vom Frühstück an Stück für Stück durch Kokosöl zu ersetzen: Schritt: Das Frühstück um zwei Stunden nach hinten verschieben. Dafür nach dem Aufstehen 1-2 Esslöffel Kokosöl naschen. Schritt: Das Frühstück ausfallen lassen und durch 1-2 Esslöffel Kokosöl ersetzen. und so weiter. Sowohl bei der kohlenhydratreduzierten Kost als auch beim Fasten fühlt man sich immer genau dann in einem negativen Sinne hungrig, wenn das Gehirn die Ketonkörper nicht adäquat nutzen kann. Durch das Kokosöl erhält man einen schnellen Schub an Energie durch ihre schnelle Verfügbarkeit. Die darin enthaltenen mittelkettigen… (Weiterlesen)